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Maronen – selbst geröstet

Herrlich duftende Maronen, einfach mal schnell und einfach selbst zu Hause rösten und einen herbstlichen Snack genießen!

 

Es gibt einige Dinge die mir sofort einfallen, wenn ich an den Herbst denke. Neben den wundervoll buntgefärbten Blättern, die mir ein bisschen das Gefühl des Indian Summers schenken, kommen mir auch Maronen sofort in den Sinn. Zwar gibt es Maronen auch im Winter und insbesondere auf den Weihnachtsmärkten, aber man kann sie bereits ab Ende September / Anfang Oktober kaufen. Deshalb gehören sie für mich absolut zu meinen Herbstfavoriten.

Die Maronen selbst zu Hause zu rösten hat für mich einige Vorteile.

  1. Der herrliche Duft im ganzen Haus.
  2. Keine Wartezeit bis zu Weihnachtsmärkten oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, bei denen man die frisch gerösteten Maronen typischerweise kaufen kann.
  3. Ein schneller und gesunder Snack für Zwischendurch, der zudem auch ganz leicht weiter zu verwenden ist.

Das sind nur einige der Vorteile die selbst geröstete Maronen meiner Meinung nach mit sich bringen. Viel Arbeit erfordert es auch nicht. Ich gebe die Maronen in eine Schüssel mit lauwarmen Wasser. Frische Maroni sinken zu Boden. Wenn ihr welche dabei habt, die oben schwimmen, solltet ihr diese lieber nicht mehr verwenden. Die Maronen laufen oben spitz zusammen, an dieser Stelle werden sie nach dem Test mit dem lauwarmen Wasser kreuzweise eingeritzt. Dadurch verhindert man, dass die Schale im Ofen platzt. Ist dieser Schritt erledigt, können sie auch schon in den Ofen gegeben werden. Ob man die Maronen auf dem Markt oder im Supermarkt kauft oder sie sogar selbst sammelt spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass sie keine aufgeplatzten Stellen oder Löcher haben, denn das kann auf einen Wurmbefall oder Ähnliches hindeuten. Die Schale sollte daher schön glatt und glänzend sein. Auch sollten die Maronen nicht zu leicht sein, da dies ein Hinweis auf einen sehr kleinen oder sogar fehlenden Kern sein könnte. Frische Maronen sind nicht so lange haltbar, weil sie schnell Keime bilden können. Daher sollte man sie nur nach Bedarf kaufen und möglichst schnell verbrauchen.

Maronen

Maronen sind in der Küche vielseitig verwendbar. Pur esse ich sie am liebsten mit einem kleinen Kräuterdip dazu. Suppen, Pürees oder Füllungen für den nächsten Braten sind herzhafte Varianten. Cremes, Mousse, Parfait und Kuchen sind süße Varianten. Was ich mit meinen selbst gerösteten Maroni gemacht habe, erfahrt ihr am Sonntag auf meinem Blog 🙂

Röstet eure Maronen doch auch einfach frisch und schickt mir gerne Fotos über Facebook oder Instagram oder hinterlasst mir einen Kommentar. Ich freue mich auf euer Feedback 🙂

Eure Fabienne

Maronen - selbst geröstet
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Prep Time
10 min
Cook Time
20 min
Total Time
30 min
Prep Time
10 min
Cook Time
20 min
Total Time
30 min
Zutaten für 2 Personen
  1. Circa 300 g Maronen
Zubereitung
  1. Den Ofen vorheizen auf 200 Grad Ober - und Unterhitze.
  2. Die Maronen in eine Schüssel mit lauwarmen Wasser geben. Wenn sie zum Boden sinken sind sie frisch! (Sollten sie oben schwimmen, lieber nicht mehr essen)
  3. Danach kann das Wasser abgeschüttet werden.
  4. Die Maronen werden kreuzweise an der oberen, spitz zusammenlaufenden Kante eingeschnitten. Das verhindert ein Aufplatzen im Ofen.
  5. Jetzt können die Maronen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben werden.
  6. Für 20-25 Minuten kommen sie in den Ofen.
  7. Die Schale sollte sich geöffnet haben, dann können sie raus.
  8. Warm schmecken sie am besten, also nur noch die Maronen aus der Schale herausholen und genießen!
Hinweis
  1. glutenfrei, laktosefrei, vegan, caseinfrei, fructosearm, sorbitfrei, histaminarm
Freiknuspern http://freiknuspern.de/

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