#dankesagen Kampagne
Aus dem Alltag

Bioresonanztherapie: Meine Erfahrung (#dankesagen)

Dieser Beitrag enthält Werbung für den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Danke sagen! Heute soll es um das kleine, aber sehr bedeutsame Wörtchen Danke gehen. Der nachfolgende Blogpost enthält einige Geschichten und Gedanken aus meinem persönlichen Allergie-Alltag! Wem ich danken möchte, und warum, verrate ich euch heute. 

 

Nach längerer Zeit gibt es heute mal wieder einen etwas anderen, sehr persönlichen Blogpost von mir für euch. Ich möchte euch, neben den Rezepten und Tipps im Umgang mit Allergien auch sehr gerne mehr über meine persönliche Allergie-Geschichte erzählen. Was das alles mit einem großen Dankeschön zu tun hat, werde ich euch im Laufe des Beitrages erzählen.

Um was geht es in der Kampagne?

Die Kampagne „Danke sagen“ wurde mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. ins Leben gerufen um Gesundheitswerkern einmal öffentlich ein großes „Dankeschön“ auszusprechen! Dies können beispielsweise Ärzte, Physiotherapeuten, Pfleger oder Hebammen sein. Im Alltag ist es oftmals so, dass man diesen Menschen meist eine Menge zu verdanken hat, aber das kleine Wörtchen „Danke“ gerne mal zu kurz kommt. Das möchte die Kampagne ändern! 

Wem möchte ich danken?

Ziel der Kampagne ist es also einer Person, die im Gesundheitswesen tätig ist und einem persönlich auf irgendeine Art und Weise geholfen hat, zu danken. Ich musste nicht lange darüber nachdenken, um zu wissen wem genau ich danken möchte!

Mein Dank geht an Frau Barbara Hörter aus der Praxis Dr. Hörter – Praxis für regulative Medizin und Naturheilverfahren. Frau Hörter ist in der Praxis als Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin tätig. Ihre Fachgebiete sind: Bioresonanztherapie, Colonhydrotherapie, Ernährungsberatung, Übergewicht, Akupunktur, LNB Behandlung. Ich möchte ihr für die (für mich persönlich) erfolgreiche und angenehme Durchführung der Bioresonanz-Therapie danken! Warum ich ihr danken möchte und was eigentlich Bioresonanz ist, erfahrt ihr weiter unten im Text. 

Im vergangenen Jahr war ich durch mein Asthma gesundheitlich sehr angeschlagen. Mehrmals pro Woche hatte ich Asthmaanfälle, die nicht nur anstrengend, sondern auch schlichtweg angsteinflößend waren. Trotz dem Verzicht auf die mir bekannten Lebensmittel, einem ausgewogenen Ernährungsalltag und ausreichend Sport, ging es mir körperlich nicht gut. Ich hatte wenig Kontrolle über mein Asthma, trotz ärztlicher Beratung. Nach langen Recherchen und Gesprächen mit anderen Betroffenen und behandelnden Ärzten, bin ich auf das Thema Bioresonanztherapie aufmerksam geworden. Ein guter Bekannter von uns hat mir dann letztendlich die Praxis in Stuttgart empfohlen.

Ich wusste zu Beginn gar nicht, was eigentlich eine Bioresonanz – Therapie bedeutet. Falls es euch auch so geht, möchte ich euch nachfolgend kurz einige Worte zur Bioresonanz aufführen.

Was ist Bioresonanz?

Als Bioresonanztherapie bezeichnet man ein alternativmedizinisches Heilverfahren, bei dem mit Hilfe von speziellen Apparaten bestimmte körpereigene elektromagnetische Vorgänge / Schwingungen gemessen werden. Ein solches Gerät kann sowohl die vom Körper ausgesendeten Schwingungen, als auch von außen kommende Schwingungen verarbeiten und dem Körper (in umgewandelter Form) wieder zuführen. Man geht bei der Bioresonanztherapie davon aus, dass jeder Mensch ein individuelles elektromagnetisches Schwingungsmuster aufweist. Das bedeutet, dass nicht nur jedes Körperteil, sondern auch jede Zelle und jeder Virus eine eigene elektromagnetische Schwingung aufweist und aussendet. Diese Schwingungen stehen, im normalen Organismus, in einem einwandfreien Austausch. In einem von Viren, Bakterien oder schlechten Lebensmitteln geschwächte Organismus jedoch, kann es zu Störungen kommen. An diesem Punkt setzt die Bioresonanz ein. Solche Störungen der elektromagnetischen Schwingungsmuster werden durch die Bioresonanzgeräte analysiert und können gelöscht oder umgewandelt werden. Mit Hilfe von Elektroden werden die körpereigenen Signale des Betroffenen aufgenommen und in eines der Bioresonanz-Apparate geleitet. Dort werden sie umgewandelt und wieder in den Körper des Patienten zurückgeleitet. Dadurch sollen krankmachende Schwingungen ausgelöscht und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und gestärkt werden.

Meine Erfahrungen mit Bioresonanz:

Zugegeben, das hört sich für mich als Laien (auch heute noch) nach etwas Hokus Pokus an! Ich war nie gut in Physik und habe mich mit dieser Art der Alternativmedizin auch vorher nie befasst. Auch nach der Therapie kann ich nicht genau erklären, was eigentlich während dieser Therapie passiert oder auch nicht passiert. Ich kann nur meine Erfahrung und meine Eindrücke an euch weitergeben!

Ich war damals an einem Punkt, an dem die „Schulmedizin“ mir nicht wirklich helfen konnte. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, habe etliche Tests über mich ergehen lassen und merkte letztendlich doch nie eine Besserung bezüglich meines Asthmas und der damit einhergehenden Asthmaanfälle. Für mich war es damals eine weitere Möglichkeit um Besserung zu erfahren, also habe ich den Weg der „Alternativmedizin“ eingeschlagen.  

Nach Informationsgesprächen und Recherchearbeit bin ich immer wieder auf Hinweise gestoßen, dass Bioresonanz nicht gleich Bioresonanz ist. Man solle die jeweilige Praxis gut recherchieren, die behandelnde Ernährungsberaterin (oder Heilpraktiker) mit gutem Gewissen aussuchen, sich genau über Preisunterschiede informieren, Erfahrungsberichte lesen und und und. Glücklicherweise wurde mir dann eine sehr große Praxis, die unter anderem eben Bioresonanz anbietet, mehrfach empfohlen. Diese Praxis saß allerdings in Stuttgart. Wie ihr vielleicht wisst, wohne ich in der Nähe von Frankfurt am Main, also rund 2 Stunden von der Praxis entfernt. Ich bin also über Wochen hinweg ein bis zweimal pro Woche nach Stuttgart gefahren. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass es natürlich auch im Rhein-Main Gebiet etliche Angebote für Bioresonanz gibt! Die Angebote sind auch (meinen Recherchen nach) gar nicht schlecht. Ich hatte mich allerdings aufgrund der persönlichen Empfehlung eines Bekannten für die weiter entferntere Praxis in Stuttgart entschieden.

Warum möchte ich Frau Hörter danken?

Schon nach meinem ersten Beratungsgespräch in der Praxis war ich ermutigt und motiviert, die Therapie zu starten. Ich habe mich bei Frau Hörter bestens aufgehoben gefühlt. Sie hat mich ausführlich in die Thematik der Bioresonanz eingeführt. Außerdem hat sie etliche Tests mit mir durchgeführt, um meinen aktuellen Gesundheitszustand von möglichst vielen Seiten beleuchten zu können. Ich hatte von vorherigen Arztbesuchen ja schon duzende Testergebnisse, Bescheinigungen und Atteste. Wir konnten uns zusammen also wirklich ein sehr genaues Bild machen. Durch das starke Asthma hat meine Lunge die meisten Probleme bereitet. Dadurch wurden die Unverträglichkeiten auch sehr viel stärker. Denn wie ich ja schon öfter erwähnt habe, sind meine Allergien und Unverträglichkeiten größtenteils als Kreuzallergie auf meine Pollenallergien zurück zu führen. Diese wiederum nehmen starken Einfluss auf meine Lunge und eventuelle Asthmaanfälle. Es handelt sich also um einen Kreislauf.

Die Behandlung hat sich über etwa 3 Monate erstreckt. Ich wollte mir (pessimistisch wie ich nun mal oftmals bin), von Beginn an keine großen Hoffnungen machen. Trotzdem habe ich dem ganzen offen gegenübergestanden und möglichst vorurteilsfrei gehandelt. Während dieser Therapiezeit habe ich deshalb eine Art Tagebuch geführt, in dem ich meine Eindrücke und Ergebnisse immer wieder notiert habe. Irgendwann haben mir meine Notizen dann das bestätigt, was ich insgeheim schon länger gemerkt habe: Es geht mir besser!

Ich kann für mich ein positives Fazit aus der Therapie und dem Thema Bioresonanz ziehen. Auch wenn ich mir, wie gesagt, bis heute nicht genau erklären kann was während dieser Bioresonanz-Sitzung vor sich geht in meinem Körper! Natürlich, man kann nun auch sagen, dass mehrere Faktoren zu der Verbesserung meines Gesundheitszustandes beigetragen haben! Ich führe diese Situation auch nicht nur auf die Bioresonanz zurück. Aber ich bin mir sicher, dass sie einen Großteil dazu beigetragen hat.

Ich bin zwar nach wie vor von Unverträglichkeiten und Allergien betroffen, aber im Hinblick auf mein Asthma konnte ich Erfolge feiern. Meine Lungenwerte haben sich verbessert, meine Asthma-Anfälle sind zurückgegangen und mein Körper reagiert nicht mehr ganz so empfindlich auf Stoffe, die sonst sofort zu einem Anfall führten. Ich kann wieder angstfreier Leben und verstaue meinen Asthma-Inhalator mittlerweile sehr tief in der Tasche, auch wenn ich ihn stets bei mir habe. Und dafür bin ich dankbar! Daher richtet sich mein Dank an Frau Hörter!

Wem möchtet ihr danke sagen?

Vielleicht habt ja auch ihr eine ähnliche Situation erlebt, oder seid durch Familienmitglieder oder Freunde mit Gesundheitswerkern in Kontakt gekommen, denen ihr gerne ein Dankeschön aussprechen möchtet. Euren persönlichen Dank könnt ihr ganz einfach auf der Kampagnen-Website eintragen und veröffentlichen.

Ich würde mich freuen, eure Dankes-Geschichten zu lesen 🙂 Damit möchte ich diesen, doch sehr persönlichen, Blogpost beenden. Vielleicht war meine Erfahrung mit der Bioresonanz für euch interessant, ich würde mich auf euer Feedback freuen.

Eure Fabienne  

 

Kommentare (4)

  • Hey Fabienne, danke für deine Geschichte! Ich finde es toll dass du so offen über deine Erfahrungen sprichst und finde es vorbildlich, dass es so eine Kampagne gibt! Ich möchte hier auch meiner Hausärztin Louise Heymann danken, dass sie mir geholfen hat meinen Schlafschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Wie oft bin ich übermüdet zur Arbeit gegangen, da ich nicht von mir geglaubt habe, den nächsten Tag meistern zu können. Während andere Ärzte schnell Medikamente empfehlen hat sie mir geholfen, mich mit der Ursache auseinanderzusetzen. Es hilft meist nur ein Umdenken und eine sicherere Einstellung gegenüber den eigenen Fähigkeiten. Heute macht mir dies keine Probleme mehr und ich bin dankbar den Mut gehabt zu haben ihr davon zu erzählen.

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    • Hallo Dominik,

      schön, dass dir mein (doch sehr persönlicher) Beitrag gefällt! Ich bin sicher deine Hausärztin freut sich über dein Dankeschön und ich freue mich, dass es dir gut geht und sie dir weiterhelfen konnte!

      Vielen Dank für dein ehrliches Feedback 🙂

      Liebe Grüße,
      Fabienne

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  • Hallo liebe Fabienne,

    erstmal danke für deinen sehr persönlichen Einblick in deine Geschichte. Ich hab von Biosresonanz auch schon gehört und wollte so eine Therapie auch schon machen. Konnte mich bisher aber noch nicht ermutigen diese Art von Therapie auch durchzuziehen. Deine Erfahrungen klingen aber sehr gut 🙂

    Ich finde die Danke Kampagne eine schöne Sache und würde an dieser Stelle meinem Tierarzt danken, der meinen Kater (leidet unter Gelbsucht) seit geraumer Zeit erfolgreich behandelt. Er ist top fit juhu 🙂

    Liebe Grüße,
    Franzi

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    • Liebe Franziska,

      es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat und ich dir damit bezüglich der Bioresonanztherapie etwas Mut machen konnte 🙂 Letztendlich musst du natürlich für dich selbst wissen, ob für dich solch eine Therapie in Frage kommt! Ich habe jedenfalls positive Erfahrungen damit gemacht.

      Schön, dass es deinem Kater wieder besser geht, deine Tierärztin freut sich sicherlich über dein Dankeschön 🙂

      Alles Liebe,
      Fabienne

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