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Glutenfreie und vegane Kürbis-Maronen Tarte

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Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Arbeitszeit 1 Stunde 20 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

Für eine 22cm Tarteform (bestenfalls mit Hebeboden)

Teig

  • 60 g Kichererbsenmehl
  • 60 g Buchweizenmehl
  • 30 g Speisestärke
  • 1 EL Chiasamen
  • 140 g vegane kalte Butter in meiner Version: Alsan
  • 1/2 TL Salz

Belag

  • 200 g Cashewkerne
  • 200 ml Wasser
  • 4 EL Hefeflocken
  • 1 TL heller glutenfreier Aceto Balsamico Essig
  • 1/2-1 TL Salz (je nach Geschmack)
  • Prise Pfeffer
  • 1 EL getrockneter Majoran
  • 100 g Maronen (bereits vorgekochte)
  • 1/4 Hokkaido Kürbis
  • 1 Prise Kreuzkümmel

Anleitungen

Teig

  1. Die trockenen Zutaten vermengen.

  2. Die kalte Butter stückchenweise dazu geben und unterkneten, bis sich der Teig zu einer Kugel formen lässt. Gegebenenfalls noch 1-2 EL kaltes Wasser dazu geben, das kommt ein bisschen auf euer Mehl an. 

  3. Den Teig für 20-30 Minuten kaltstellen.

  4. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

  5. Den Teig in einer gefetteten Tarteform verteilen. Dafür immer stückchenweise etwas vom Teig abnehmen und ihn in die Form drücken bis der Teig aufgebraucht ist und gleichmäßig in der Tarteform verteilt ist.

  6. Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen und für 10 Minuten vorbacken.

Belag:

  1. Die Cashewkerne für 3-4 Stunden in Wasser einweichen. Das Wasser abgießen.

  2. Cashewkerne, Hefeflocken, Gewürze, Essig und 200 ml Wasser in einen Mixer geben und zu einer cremigen Masse pürieren.

  3. Die vorgegarten / vorgekochten Maronen fein hacken und unter die Cashewmasse rühren.

  4. Die Masse auf dem vorgebackenen Teig verteilen.

  5. Den Hokkaido entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Streifen auf der Cashew-Maronen Masse verteilen.

  6. Die Tarte für weitere 50-55 Minuten backen. Zwischendrin 1-2 EL Olivenöl auf der Tarte verstreichen. Sollte die Tarte zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

  7. Kurz auskühlen lassen und dann genießen.