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Einfaches glutenfreies Brot ohne Hefe oder Sauerteig (vegan)

Es ist soweit: Ich präsentiere ein super einfaches glutenfreies Brot-Rezept, welches sogar ohne Hefe, Backpulver und Sauerteig auskommt! Das Brot bleibt lange weich und saftig, lässt sich wunderbar einfrieren und ist aus wenigen Zutaten schnell zubereitet.

 

Ich kann ja ehrlich gesagt kaum glauben, dass ich euch das heutige Rezept präsentiere. Denn ich habe es ja nicht so mit dem glutenfreien Brot backen! Das hat mehrere Gründe, die ich euch gleich näher erläutern werde. Ich esse sehr gerne Brot, so ist das nicht. Ich würde auch gerne öfter mein Brot selbst backen. Aber ich bin einfach recht pingelig, was Brotrezepte angeht. Hinzu kommt, dass ich allergiebedingt zur Zeit nicht viele klassische Brot-Zutaten vertrage. Und irgendwie fehlt mir auch der Nerv mich ewig und drei Tage an Brot-Rezepten zu probieren um dann festzustellen, dass ich wieder nicht zufrieden bin. Versteht mich nicht falsch, es kommt sehr oft vor, dass ich meine Blog-Rezepte über Wochen hinweg entwickle und immer wieder neue Anläufe starte, weil mal etwas nicht auf Anhieb klappt. Meist macht mir das nichts aus, aber beim Thema Brot (oder auch Hefeteig) fehlt mir da einfach schnell der Nerv. (Kann ich ja hier auch mal offen und ehrlich zugeben).

Ein glutenfreies Brotrezept ohne Hefe, Backpulver und Sauerteig?!

Ich greife in meinem Alltag auch gerne auf gekaufte Brote oder Backmischungen zurück, da habe ich mittlerweile einige Favoriten die ich ohne schlechtes Gewissen kaufe und esse. Aber so ein selbstgebackenes Brot ist einfach, entschuldigt den Ausdruck, leider geil! Ich habe das Thema “Brot selbst backen” also in den letzten Monaten oft im Kopf gehabt und immer mal wieder Rezepte ausprobiert. Und jetzt habe ich ein unfassbar (nochmal Entschuldigung) geiles glutenfreies Brot-Rezept ohne Hefe gefunden, dass ich gerne mit euch teile! Der Credit für das Rezept geht nicht an mich, sondern an eine Bloggerkollegin, Anja vom Blog theveganfoodnerd.com. Auf ihrem Blog wurde ich auf das Originalrezept aufmerksam und habe es lediglich etwas abgewandelt. Das für euch als transparenten Hinweis! 

Das glutenfreie Brot kommt ohne Hefe, Sauerteig und Backpulver aus. Aus 5 einfachen Zutaten bereitet ihr das Brot zu! 10 Minuten rühren, 70 Minuten backen und fertig ist ein sehr weiches, saftiges Brot das lange frisch bleibt. Klingt genial, oder? Anja verwendet in ihrem Originalrezept Rotes Linsenmehl. Bis dato habe ich das Mehl noch nie verwendet, obwohl ich schon dutzende Male im Supermarkt davor stand. Das war also die Gelegenheit mal wieder ein anderes, aromatisches glutenfreies Mehl zu testen. Ich war geschmacklich absolut begeistert! Solltet ihr euch an das Rote Linsenmehl allerdings nicht herantrauen, liste ich euch gleich die möglichen Rezeptvariationen auf!

Was machen die Flohsamenschalen?!

Ihr solltet von meinen Rezepten Flohsamenschalen als Zutat mittlerweile kennen, ich verwende sie eigentlich immer. Ich nutze gemahlene Flohsamenschalen, in der Regel von der Marke FiberHusk. Und Flohsamenschalen bilden, ähnlich wie Chiasamen oder Leinsamen ein Gel. Das Gel ist aber deutlich feiner und auch fester im Vergleich zu Chiagel oder Leinsamengel. Und genau dieses Flohsamenschalengel sorgt für die perfekte Brotkonsistenz, die ich mir gewünscht habe! 

Man vermengt das Wasser und die gemahlenen Flohsamenschalen und verrührt die Masse gut, sodass keine Klümpchen entstehen. Dann muss die Masse eine Stunde ruhen. Und danach könnt ihr euren Teig zubereiten. Meine Testesser waren super verwirrt, als sie diese große Menge Flohsamenschalengel gesehen habe. Wie daraus ein Brot werden sollte, konnten sie sich alle nicht vorstellen. Wenn euch diese Menge beim Zubereiten des Rezepten auch komisch vorkommt, macht euch also keine Sorgen!

Ich vermenge das Gel und das Mehl zuerst mit den Händen, knete den Teig in der Rührschüssel also solange bis sich die Zutaten grob miteinander verbunden haben. Anschließend lasse ich die Knethaken der Küchenmaschine noch 10-12 Minuten arbeiten und gebe noch einen kleinen Schluck Wasser und gegebenenfalls noch etwas Mehl dazu. So entsteht nach einigen Minuten unser Brot-Teig! Dieser Teig wird mit mehligen Händen anschließend nochmal gut durchgeknetet, bevor schließlich ein Laib Brot geformt wird!

Ich würde also behaupten, dass die Flohsamen für dieses Rezept unerlässlich sind! Wundert euch nicht über die Menge an Gel! Sobald sich das Gel mit dem Mehl verbunden habt entsteht ein Brot-Teig, der im Ofen wunderbar aufgeht und letztendlich ein fluffiges Brot ergibt.

Hinweise für Rezeptvariationen (allergieentsprechend):

  • Mehl: Ich habe Teffmehl, Buchweizenmehl und Rotes Linsenmehl verwendet. Ihr könnt den Anteil an Teffmehl etwas reduzieren und dafür mehr Buchweizenmehl nehmen. Das Rote Linsenmehl kann ich euch sehr empfehlen, es sorgt für einen tollen und besonderen Geschmack. Solltet ihr es aber nicht vertragen, könnt ihr das Brot auch mit Reismehl, Teffmehl und Buchweizenmehl backen (dann etwa 100 g Reismehl, 150 g Teffmehl und 50 g Buchweizenmehl).
  • Gewürze: Ich habe Brotgewürz und Salz verwendet. Das ist optional, unterstreicht den feinen Brot-Geschmack aber zusätzlich!
  • Saaten / Kerne: Ich habe das Brot schon mit Sonnenblumenkernen und auch mit Kürbiskernen gebacken. Ihr könnt auch klein gehackte Nüsse, Sesam oder andere Saaten verwenden!

Backzeit und Haltbarkeit

Die genaue Backzeit hängt von eurem Ofen und der geformten Brotform ab. Ich lasse das Brot meist circa 70 Minuten im Ofen. Zur Not lieber ein paar Minuten länger (die Temperatur leicht reduzieren und mit Alufolie abdecken, falls es zu dunkel wird), sodass es auch wirklich durch ist. Dann lasse ich es lauwarm abkühlen und schneide es in Scheiben. Das Brot schmeckt auch 2-3 Tage später noch frisch und weich, ihr könnt es aber auch prima in Scheiben einfrieren und dann auftoasten (oder einfach nur auftauen lassen!). 

Ich bin wirklich begeistert von diesem Rezept und ich vertrage es, aufgrund der fehlenden Hefe, super gut. Sowohl der Geschmack als auch die Konsistenz haben mich restlos überzeugt. Dank diesem Rezept backe ich mir mein Brot jetzt öfter selbst (trotzdem finde ich es völlig in Ordnung auch mal auf gekaufte Backmischungen zurückzugreifen, wenn man sie verträgt und mag). 

Probiert dieses Rezept unbedingt aus, traut euch an das Rote Linsenmehl und wundert euch nicht über die große Menge an Flohsamenschalengel! 

Eure Fabienne

Saftiges glutenfreies Brot ohne Hefe, Sauerteig und Backpulver (vegan)
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Prep Time
1 hr 15 min
Cook Time
1 hr
Total Time
2 hr
Prep Time
1 hr 15 min
Cook Time
1 hr
Total Time
2 hr
Zutaten für ein Brot
  1. - Alternative Zutaten stehen im Blogpost! -
  2. 450 ml Wasser
  3. 3 EL gemahlene Flohsamenschalen
  4. 50 g Buchweizenmehl
  5. 100 g Teffmehl
  6. 150 g Rotes Linsenmehl
  7. 1 TL Salz
  8. 1 gestrichener TL Natron
  9. 1 TL Brotgewürz
  10. 50 g Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne
  11. ggf. noch etwas Wasser
Zubereitung
  1. - Ausführliche Infos zur Zubereitung stehen im Blogpost! -
  2. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Flohsamenschalen und Wasser verrühren, bis die Masse klümpchenfrei ist. Anschließend 1 Stunde ruhen lassen.
  4. Die trockenen Zutaten (außer die Sonnenblumenkerne) vermengen.
  5. Das Flohsamenschalengel mit den Händen unter die trockenen Zutaten kneten, bis sich die Zutaten grob miteinander verbunden haben.
  6. Anschließend alles mit den Knethaken der Küchenmaschine für 10-12 Minuten verrühren. Gegebenenfalls noch einen Schluck Wasser (etwa 20 ml) dazu geben, damit die Masse cremiger wird.
  7. Zum Schluss noch die Sonnenblumenkerne einrühren.
  8. Den Teig mit mehligen Händen nochmal gut durchkneten und zu einem Laib Brot formen.
  9. Die Oberfläche einschneiden und das Brot für 60-75 Minuten backen. Gegebenenfalls mit Alufolie abdecken.
  10. Das Brot leicht auskühlen lassen, bevor es angeschnitten wird!
Hinweise
  1. glutenfreies Rezept, veganes Rezept, sojafreies Rezept, laktosefreies Rezept, zuckerfreies Rezept, hefefreies Rezept, Rezept ohne Sesam
  2. Hinweise für Rezeptvariationen stehen im Blogpost!
Freiknuspern https://freiknuspern.de/

Kommentare (205)

  • Hallo Fabienne,

    ich bin auf der Suche nach Rezepten für glutenfreies Brot auf deiner Seite gelandet. Gestern Abend habe ich das erste mal nach deinem Rezept gebacken und ich muss sagen, es ist wirklich hervorragend geworden!

    Den “Glibber” (das Flohsamen-Gel) fand ich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig und konnte mir auch nicht so recht vorstellen, dass man damit ein so dermaßen tolles Ergebnis erzielt. Umso freudiger habe ich das köstliche Endergebnis zur Kenntnis genommen. Und alles ist so schön unkompliziert und braucht gar nicht viel Zeit.

    Vielen Dank dafür! Lieben Gruß aus der Pfalz!

    Gaby

    Antworten
    • Liebe Gaby,

      schön, dass du zu mir gefunden hast und von dem Brotergebnis so überzeugt bist 🙂 Das Flohsamenschalen-Gel ist in der Tat am Anfang etwas seltsam, aber es wirkt wirklich toll 🙂

      Liebe Grüße und weiterhin viel Freude beim Backen,
      Fabienne

      Antworten
  • Vielen Dank fuer das tolle Rezept! Was ich inzwischen herausgefunden habe: der Geruch kommt vom Natron! Es reagiert bei ueber 60 Grad. Allerdings ist dem leicht abgeholfen, einfach 3 bis 4 Esslöffel Apfelsessig hinein, kein unangenehmer Geruch mehr, und die Sonnenblumenkerne werden nicht mehr grün 😊. Meine Lieblingsvariante ist inzwischen 200 g vollkorn Reis, 50 g rote Linsen und 50 g Buchweizen, alles selber gemahlen. Herzliche Grüße aus dem Mühlviertel!

    Antworten
    • Liebe Jennifer,

      vielen Dank für den Tipp und deine Mehlvarianten! Das werde ich gleich beim nächsten Backen auch mal ausprobieren 🙂

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    danke für dieses wirklich tolle Rezept 🙂
    Habe das Brot gestern im Brotbackautomaten zubereitet, allerdings mit weniger Wasser und etwas mehr Mehl. Deine Zutatenliste habe ich komplett übernommen, Teffmehl von Govinda, Rotelinsemehl von Rapunzel, Buchweizenmehl von Bauck Hof. Zusätzlich etwas Leinmehl von der Allgäuer Öhlmühle und das Brotgewürz von Gewürzkontor in München. Warum ich weniger Wasser gebraucht habe liegt vermutlich am Backautomat. Das Brot ist unfassbar knusprig und schön weich geworden, es schmeckt hervorragend und sieht wie ein typisch gutes Bauernbrot aus.
    Nochmal herzlichen Dank und allen anderen viel Erfolg beim Backen.

    Antworten
    • Liebe Maria,

      ich freue mich sehr über dein tolles Ergebnis aus dem Brotbackautomaten! Das klingt super 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo, ich habe Sonnenblumenkerne in den Teig gemischt und das Brot ist giftgrün geworden. Woran liegt das?

    Antworten
    • Hallo Susi,

      das liegt am Natron, google es mal dazu findest du Infos. Es scheint unbedenklich zu sein.

      Viele Grüße, Fabienne

      Antworten
  • Lieben Dank für das Rezept. Ich habe es jetzt einmal ausprobiert. Leider hat mein Brot einen leicht “muffigen” Geruch und sieht auch etwas dunkler aus. Gibt es vielleicht eine Lösung dafür. Ich habe kein Brotgewürz verwendet und mich sonst an die Zutaten gehalten. Freue mich über einen Tipp. Liebe Grüße Bianka

    Antworten
    • Liebe Bianka,

      ich denke der Geruch, den du beschreibst, kommt vom Linsenmehl oder, solltest du es verwendet haben vom Buchweizen- oder Teffmehl. Einen Tipp dafür habe ich nicht, da es mich bisher nicht gestört hat. Vielleicht würde ein Brotgewürz beim nächsten Mal etwas davon übertünchen 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Fabienne, lieben Dank für deine schnelle Antwort.
        Ich habe alle 3 Mehlsorten verwendet. Meine Kollegin hat das Brot auch mit den Zutaten (anderer Hersteller) gebacken und es sieht heller aus und hat einen anderen Geruch.
        Ich habe das Teff von Bauckhof, Rote Linsen Mehl von Müllers Mühle und biozentrale Buchweizenvollkornmehl verwendet. Es ist etwas schwierig, da jetzt den “Übeltäter” auszumachen 🙂
        Liebe Grüße Bianka

        Antworten
        • Liebe Bianka,

          da hast du recht, schwierig zu sagen woran es liegt. Ich verwende Teffmehl von 3Pauly, Buchweizenmehl von Alnatura und das rote Linsenmehl habe ich auch oft von Müllers Mühle.
          Vielleicht probierst du, wenn es sich ergibt, einfach nochmal andere Hersteller aus um zu schauen, ob der Geruch für dich dann besser wird.
          Viele Grüße,
          Fabienne

          Antworten
  • Sieht aus wie ein richtiges Brot, schmeckt wie ein richtiges Brot und hat die Konsistenz eines richtigen Brotes. Und ist auf Anhieb gelungen 🙂 Einfach Klasse. Lange habe ich versucht glutenfreie Rezepte nachzubacken, mit mäßigem Erfolg. Manchmal war das Brot so krümelig, dass ich es nur noch als Müsli essen konnte. Aber bei diesem Rezept passt einfach alles. Schön, dass es Menschen wie dich gibt, die tüfteln bis es schmeckt und dann selbstlos teilen. Lieben Dank.

    Antworten
    • Liebe Andrea,

      ich freue mich über deine tolle Rückmeldung zu dem Brot! Hab vielen Dank dafür, das ehrt mich sehr 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    ich bin soooo begeistert von dem Rezept und dem Brot. Am Wochenende stellte ich fest, dass ich keine Bauck-Fertigmischung hatte und musste nach einem gf Rezept googeln und wurde sofort auf deine Seite geführt. Das klang easy. Linsenmehl habe ich ausgetauscht mit vorhandenem Hirsemehl, und was soll ich sagen, perfekt. Das beste Brotrezept ever. Jetzt bin ich so motiviert, meine leider abgelaufenen Mehle aufzubacken und die Brote einzufrieren. Danke an euch blogger, danke an dich für eure vielen Mühen und wirklich funktionierenden Rezepte.

    Antworten
    • Liebe Bea,

      wie schööööön ein so tolles Feedback von dir zu lesen! Vielen Dank für deine liebe Rückmeldung und weiterhin viel Freude mit dem Brotrezept.

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Hallo,
      ich habe ein Brotbackautomaten mit einem Programm für glutenfreie Brote. Hast du Erfahrung ob es auch so gut gelingen würde? Und in welcher Reihenfolge sollte ich das dann befüllen?

      Antworten
      • Liebe Kathinka,

        da ich keinen Brotbackautomaten habe, kann ich dir hier keine Tipps oder Erfahrungsberichte geben. Das käme auf einen Versuch an.
        Viele Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Hallo Fabienne,
    Ich versuche mich gerade an deinem Rezept. Da ich sehr viele braune Linsen habe, die ich gern verarbeiten würde frage ich mich, ob man sie auch statt der roten verwenden kann. Hast du ds Erfahrung oder haben die eine völlig andere Konsistenz?
    Liebe Grüße
    Susanne

    Antworten
    • Liebe Susanne,

      damit habe ich leider keine Erfahrung, das käme auf einen Versuch an!

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo.

    Vielen Dank für das grandiose Rezept. Ich hab das Brot heute gleich zwei mal gebacken, auf Vorrat für die Woche. Eine Frage hab ich dazu, meinst Du würde es auch nur mit Reismehl funktionieren? Also 300g Reismehl?

    Vielen Dank erstmal für eine Rückmeldung und weiter so mit den genialen Rezepten. So eine Seite hab ich schon lange gesucht.

    VG
    Anja

    Antworten
    • Liebe Anja,

      schön, dass du zu mir gefunden hast und du so begeistert bist 🙂

      Das freut mich! Da sich Reismehl ganz gut beim glutenfreien Backen verhält, könnte ich mir vorstellen, dass es auch nur mit Reismehl klappt. Ausprobiert habe ich diese Variante jedoch noch nicht. Berichte gerne mal wenn du es testest.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Liebe Fabienne,

        Vielen Dank für deine Rückmeldung. Das hat mir gleich die nötige Motivation gegeben es auszuprobieren. Und e voila es hat auch super geklappt. Ich finde das Brot aus 100% Reismehl sogar noch n ticken besser, geschmacklich und auch von der Konsistenz, da es lockerer bleibt und neutraler schmeckt. Ich mache mir auch aus dem Teig kleinere Brote und backe diese aber 80min im Gasofen. Gelingt super gut und lassen sich dann auch prima einfrieren. Ich hab mein neues Lieblingsbrot gefunden. Da ich viele Dienstreisen habe, ist das ideal zum mitnehmen für unterwegs. Tausend Dank, das hat mein Allergieleben ein Stück erleichtert!!!

        Viele Grüße aus dem Zug
        Anja

        Antworten
        • Liebe Anja,

          ich freue mich riesig, dass du in dem Brot eine tolle Alternative für dich gefunden hast! So wünsche ich mir das 🙂
          Hab viel Freude mit dem Rezept!

          Alles Liebe,
          Fabienne

          Antworten
  • Hallo Fabienne

    Ich versuche mich grad an deinem
    Brotrezept. Ich muss für eine Kundin für meine Konditorei ein Glutenfreies Brot ohne Hefe backen. Hab nun alles so gemacht wie in der Anleitung und werde das Brot dann noch backen. Kannst du mir sagen welche Konsistenz der fertige Teig hat ? Eher fest oder ist er eher weich ? Meiner wurde nun eher fest und ich hab etwas die Befürchung das er so nicht aufgeht. Gruss und Danke Daniel

    Antworten
    • Lieber Daniel,

      ich hoffe das Brot hat geklappt 🙂 Das Brot geht durch das Natron eigentlich immer sehr stark auf.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo!
    Endlich mal ein Brot, was ich essen darf und schmeckt!!! Und es ist schnell zu machen. Ich werde es als Grundrezept verwenden und ab und an was verändern und mixen.
    Bin sowas von froh, dein Blog gefunden zu haben! Erleichtert mir mein Leben im.Moment sehr!!!

    Viele Grüße

    Maikind Tatjana

    Antworten
    • Liebe Tatjana,

      schön, dass du zu mir gefunden hast! Über dein liebes Feedback zum Brot freue ich mich sehr. Ich hoffe du kannst auch weiterhin unbeschwert schlemmen mit meinen Rezepten 🙂
      Alles Liebe,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo
    Dies ist mit Abstand das beste glutenfreie selbstgebackene Brot ever! Für mich auf jedenfall. Simpel, auch mit anderen Mehlkombinationen möglich, funktioniert und schmeckt immer! Und vor allem wie normales Brot.
    Besten Dank.
    Annette

    Antworten
    • Liebe Annette,

      ich freue mich sehr über dein tolles Feedback!
      Lass dir das Brot auch weiterhin gut schmecken.
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • HalLo, hab das Brot soeben gebacken u.es wurde ganz gut. Tw.etwas speckig.
    Meine Frage – warum braucht es eigentlich das Gel? Könnte man nicht die Flohsamenschalen mit dem Mehl vermischen, Wasser zugeben u.dann Quellen lassen?
    DANKE und LG

    Antworten
    • Liebe Simone,

      das Gel sorgt für Bindung und Feuchtigkeit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Teig ohne das Gel funktioniert.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Wow mega danke für das tolle Rezept. Ich habe lange nach einem Rezept gesucht was glutenfrei ist und endlich was gefunden und es schmeckt fabelhaft. Habe allerdings kein linsenmehl genommen sondern Vollkorn Hirse . Jetzt hätte ich eine Frage kann man da eventuell auch Möhren rein schneiden bzw raspeln? Denn ich möchte verschiedene Variationen machen und es ist hauptsächlich für meinen Sohn gedacht da er bald in die Kita kommt und ich nicht wollte das er vernachlässigt wird weil andere Kinder ja auch Brot und Brötchen bringen . freue mich auf Antwort. Lieben Gruß

    Antworten
    • Liebe Iwona,

      ich freue mich, dass dir das Brotrezept so gut schmeckt! 🙂 Lieben Dank für dein tolles Feedback.
      Ich habe es noch nie mit geraspelten Möhren probiert, aber verschiedene Körner funktionieren (Buchweizen, geh, Mandeln etc). Ich denke es sollte auch mit den Möhren klappen. Zum Testen würde ich erstmal nicht zuuu viele geraspelte Möhren dazu geben.
      Ich drücke die Daumen.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo ein Lob für tolles Brot Rezept.
    Mich interessiert ob es bei diese Brot Rezept ,Vollkornmehle handelt oder normale Mehle?
    Danke..Liebe Grüße 🌸

    Antworten
    • Liebe Sarah,

      das ist unterschiedlich, je nachdem welche Produkte ich gerade zuhause habe. Bei Teffmehl und Buchweizenmehl zum Beispiel nutze ich immer Vollkornmehl. Bei Reismehl habe ich oft normales Mehl.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo ein Lob für tolles Brot Rezept.
    Mich interessiert ob es bei diese Mehle Vollkorn handelt oder normale Mehle?
    Danke..Liebe Grüße 🌸

    Antworten
  • Hallo Fabienne,
    danke für das Rezept, es ist gelingt immer! richtig gut! und man kann prima mit Mehlsorten experimentieren (bei mir: Rote Linse, Leinsamen, Buchweizen). Die Sonnenblumenkerne wurden allerdings fast schwarz, sieht nur komisch aus, geschmacklich hab ich nix bemerkt. Werd jetzt mal Leinsamen reinwerfen.
    Liebe Grüße!

    Antworten
    • Liebe Claudi,

      ich freue mich, dass du mit dem Ergebnis so happy bist 🙂 Deine Abwandlungen klingen super!
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Ich finde dieses Rezept super! Das Brot ist auf Anhieb gelungen, sieht schön aus und schmeckt wirklich gut. Ich probiere immer andere Mehlmischungen und auch das funktioniert. Meine Sonnenblumenkerne wurden auch giftgrün wie schon erwähnt. Ich habe übrigens keine Küchenmaschine und knete den Teig auch nicht wirklich lange, nur so lange bis alle Zutaten vermischt sind. Das scheint offensichtlich zu reichen. Also gute Nachrichten für alle anderen Handkneter! Das Brot ist so ruckzuck fertig.

    Antworten
    • Liebe Judith,

      toll, dass du so eine gute Erfahrung mit dem Brot machst 🙂 Das freut mich!
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Liebe Fabienne,
    herzlichen Dank für das Rezept! Im zweiten (und vierten) Anlauf hat es gut geklappt. Mit den Mehlen habe ich etwas herumprobiert – 100g Reismehl, 150g Teffmehl und 50g Brauhirsemehl funktionieren auch oder alternativ 100g Reismehl, 100g Rote-Linsen-Mehl und 100g Teffmehl. Meine zwei Fehlversuche hatten wohl mit den Flohsamenschalen zu tun … Wie viel Gramm ergeben bei dir die 3 EL? Je nachdem, wie voll man den EL lädt, kann es da ganz schöne Unterschiede geben …
    Viele Grüße, Marion

    Antworten
    • Liebe Marion,

      schön, dass du Erfolge mit dem Brot hattest 🙂 Ich häufe meine Flohsamenschalen eigentlich nicht auf dem EL. Es ist meist ein flacher EL voll.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Ich habe das Brot jetzt schon zweimal gebacken, allerdings die Variante ohne Linsenmehl.
    Beide Male ging das Brot schön auf, sah wunderbar aus, aber beim Anschneiden dann die Enttäuschung: im untersten Drittel war das Brot “sitzengeblieben” und in der Mitte ein großes Loch. Was mach ich falsch?
    Grundsätzlich schmeckt es gut, außer der sitzengebliebene Teil.
    Liebe Grüße, Gitti

    Antworten
    • Liebe Gitti,

      wie du aus den anderen Kommentaren teilweise sicher gesehen hast, geht es manch anderem auch so. Ich habe die besten Ergebnisse erzielt, wenn ich das Brot von vornherein flacher geformt habe und das Flohsamengel wirklich langgenug untergeknetet habe, sodass es sich gut im Teig verteilt.
      Ich hoffe es gelingt beim nächsten Mal vollständig.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Wow, das Rezept ist der Knaller! Habe gerade zum ersten Mal danach gebacken, nachdem ich schon vieles anderes ausprobiert hatte. Oft war das Brot sehr trocken-krümelig geworden, manchmal auch viel zu teigig (also verunglückt) aber in den meisten Fällen schon am zweiten Tag sehr spröde und trocken.
    Habe mich jetzt einigermaßen ans Rezept gehalten, aber statt Linsenmehl Braunhirsemehl verwendet. Das Ergebnis ist spitze: schön saftig, außen nicht so hart. Bin sehr gespannt, wie es morgen aussieht.

    2 Fragen:
    – Man kann die insgesamt 300 g Mehl sicher recht beliebig zusammenstellen, richtig? Ich selbst achte nicht auf Gluten und bevorzuge daher Dinkelbrote.
    – Kann man statt Natron auch Reinweinstein-Backpulver verwenden? Was ist der Unterschied beim Backen?

    Vielen Dank vorab!

    Antworten
    • Hallo 🙂

      ich freue mich, dass das Endergebnis überzeugend ist. Die Variante mit Braunhirsemehl klingt sehr lecker!

      Zu den Fragen: Ob es auch mit Dinkelmehl funktioniert weiß ich nicht genau, an sich ist das Mehl aber recht variabel, was ja auch die vielen Kommentare mit den anderen Mehlen als Erfahrungsbericht zeigt. Das könnte also klappen 🙂

      Ich finde Natron geht immer noch etwas besser auf. Mit Reinweistein Backpulver habe ich es noch nicht probiert. Vielleicht tendenziell davon etwas mehr verwenden, dann könnte es klappen.

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Vielen Dank für die Rückmeldung 🙂

        Nachdem ich jetzt mein drittes Dinkelbrot auf Basis von diesem Rezept gebacken habe, hier für alle, die es interessiert, meine Erfahrungen (das erste Dinkelbrot war nämlich deutlich zu nass und klebrig, vermutlich weil Dinkelvollkornmehl weniger Wasser aufnimmt als die sehr fein ausgemahlenen glutenfreien Mehle).

        Meine Änderungen zum Rezept:
        – nur 350 mL Wasser + 2 gehäufte EL Flohsamenschalen (ich nehme bisher immer Alnatura, die geben keine Klumpen, und ich hatte einmal sogar nach nur 15 Minuten Quellen den Teig gemacht – ohne Probleme).
        – 300 g Mehlmischung, ca. die Hälfte Dinkelmehl, die andere Hälfte gemischt Buchweizen-, Teff,- Qinoa- oder Braunhirsemehl
        – 1/2 Päckchen Reinweinsteinpulver (also rechnerisch für 250 g Mehl)
        – 70 min backen (Ober-/Unterhitze) bei 175 °C und nochmal 10 min ruhen im ausgeschalteten Ofen.

        Die Brote sind 100% durchgebacken, nicht feucht/klebrig oder spundig und schmecken noch am 3. Tag gut.

        Ich bin absolut begeistert! Vielen Dank nochmals für dieses tolle Rezept!

        Antworten
  • Hallo Fabienne
    Endlich wieder mal ein richtig gutes, glutenfreies Brot ohne Hefe! Es wurde sensationell und ich freue mich schon wieder auf mein Frühstück morgen 🙂 Ich habe am Schluss eine handvoll Kürbiskernen reingetan und dies kann ich nur empfehlen. Allerdings habe ich das Brot ca. 85 Minuten im Ofen gebacken und es ist schön luftig und hat eine super Konsistenz.
    Ich werde dieses Brot bald wieder backen 🙂

    Antworten
    • Ich freue mich sehr, dass du auch hier ein so tolles Ergebnis hattest Marianne 🙂
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Vielen lieben Dank für das Rezept, ich habe heute das erste mal gebacken und es sieht toll aus. Ich habe das Brot mit Reismehl, Teffmehl und Buchweizen gebacken. Was ich nur in dem Rezept nicht gefunden habe ist bei wieviel Grad sollte man das Brot backen? Sollte man den Backofen vorher vorheizen? Ich habe bei 200 grad vorgeheizt, ober und unetrhitze auf der mittleren schiene gebacken. Ist das so in Ordnung? Ich habe noch eine Frage mit welchen Mehl könnte man das Reismehl und Buchweizenmehl ersetzten, ich muss diese Mehle leider auch meiden. Liebe Grüße und danke nochmal, Tina

    Antworten
    • Hallo Tina,

      schön, dass dir das Brot soweit gut gefällt 🙂

      Die Angabe steht im Rezept, 175 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt und dann auch weiterhin bei dieser Temperatur gebacken. Aber wenn dein Brot auch bei 200 Grad gelungen ist umso besser!

      Stöber dich gerne mal durch die anderen Kommentare, sehr viele Leser haben ihre Mehlmischungen genannt. Vielleicht sind da Alternativen für dich dabei!
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Vielen lieben Dank für deine Antwort und entschuldige aber das mit der Temperatur habe ich irgendwie übersehen. Heute habe ich das Brot zum vierten Mal gebacken und einfach ein glutenfreies Mehlmix Universal von Spielberger Mühle für Feingebäck genommen. Da ist Reisvolkornmehl, Meismehl, Meisstärke und Johannisbrotkernmehl drin. Den Rest habe ich nach deinem Rezept gemacht und das Brot ist super gelungen, sehr saftig und luftig. Das wollte ich gerne für die mitteilen die kein Buchweizen Mehl vertragen. Dein Rezept ist einfach spitze, vielen Dank nochmals dafür und ganz liebe Grüße, Tina

        Antworten
        • Liebe Tina,

          wie toll zu hören, dass das Brot so super geworden ist! Das freut mich sehr! 🙂 Vielen lieben Dank auch für die Infos. So haben andere Leser, die ebenfalls kein Buchweizenmehl vertragen, gleich eine Alternative parat.
          Liebe Grüße,
          Fabienne

          Antworten
  • Hallo Fabienne,
    hast Du das Brot schon mal Topf gebacken? Das würde ich gerne ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, dass das Brot dann noch etwas saftiger schmeckt. Weißt du, wie sich dann die Backzeit verändert?
    Meinst du, man könnte statt des zusätzlichen Wassers zum kneten auch Buttermilch oder Kefir benutzen?
    Lieber Gruß
    Nessi

    Antworten
    • Liebe Nessi,

      im Topf habe ich das Brot noch nicht gebacken, könnte mir aber auch vorstellen, dass es super wird. Eventuell verringert sich die Backzeit etwas. Das müsstest du mal ausprobieren. Da hilft vielleicht der Klopftest, ob das Brot hohl klingt oder nicht? Wenn es hohl klingt ist es fertig.
      Vielleicht wird das Brot durch Buttermilch oder Kefir etwas klebriger. Das käme ebenfalls auf einen Versuch an.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Hallo!
      Mich würde interessieren, ob der Versuch im Topf (vermute, Du meinst einen Bräter) ob Du es mit Deckel gebacken hast und wie lange?
      Lieben Gruß,
      Kerstin

      Antworten
      • Liebe Kerstin,

        ich habe das Brot bisher nicht in einem Bräter oder Topf gebacken. Das käme auf einen Versuch an.
        Liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Hallo Fabienne, ich würde dein Brot sehr gerne Testen. Aber ich würde es gerne mit Dinkelmehl ausprobieren, wie sieht da das Mengenverhältnis aus, kannst du mir da weiterhelfen?
    Ich danke dir.
    Alles Liebe Sarah

    Antworten
    • Liebe Sarah,

      ich denke grundsätzlich bleibt die Menge von Wasser und Mehl ungefähr gleich. Der Teig sollte sich gut formen lassen und nicht zu klebrig sein.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo, was könnte ich denn statt Buchweizenmehl nehmen? Das vertrage ich leider nicht. Lg Monika

    Antworten
    • Liebe Monika,

      Teffmehl ist immer eine gute Alternative. Aber stöber dich gerne durch die anderen Kommentare, viele Leser haben ihre Mehlmischungen kommentiert.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Ich habe das Brot erstes Mal nach deinem Rezept gebacken. Wußte nicht, ob ich alles richtig mache. Die Flihsamenschalen waren auch nicht zu soein Gel geworden. Hatte wohl die falschen im Haus. Dennoch ist das Brot Top 1A geworden. Werde mit anderen Mehlen experimentieren. Das Teffmehl ist nicht so der Hit und ich mag das Brotgewürz nicht. Werrde es mit Maismehl und mit Kartoffelmehl probieren. Danke

    Antworten
    • Liebe Bernadette,

      interessant zu wissen, dass das Brot trotz anderer Flohsamenschalen gelungen ist. Ich würde Maismehl in nicht so einem hohen Verhältnis empfehlen, da es sehr wenig bindet. Reismehl wäre als Zugabe dazu wichtig.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Hallo liebe Fabienne,
      Meinst du man kann das Rezept auch im Thermomix zubereiten, insbesondere das Gel?
      Lg Susanne

      Antworten
      • Hallo Susanne,

        das weiß ich leider nicht, da ich keine Erfahrung mit dem Thermomix habe. Das Gel geliert eigentlich unmittelbar nach dem Zusammenrühren, das geht also auch per Hand sehr gut.
        Teste es sonst einfach mal im Thermomix 🙂
        Liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Hallo,
    ich bin furch Zufall auf Deine Seite genommen, wie das halt so ist im Internet.
    Gestern habe ich das Rezept genutzt und zwar die Variante -Teff-/Reis-Buchweizenmehl. Brotgewürz hatte ich nicht da, also durfte Schabzigerklee in Pulverform und Fenchelsamen, Kreuzkümmel und Chiliflocken und Bockshornkleesamen alles gemahlen mit rein. Ansonsten alles genau nach Rezept (die Flohsamenschalen standen länger, aber das macht ja nichts). Habe das Brot in einer Kastenform gebacken und das Ergebnis ist einfach phantastisch. Ich bin total begeistert.
    Da ich sehr viele Unverträglichkeiten habe, wird das wohl mein Dauerbrennerbrot werden. Die Gewürze werde ich verändern, das mache ich allerdings immer, auch werde ich zwischendurch mal einen kleinen Teil des Mehls durch Kartoffelmehl ersetzen.
    Herzlichen Dank und viele Grüße
    Gabriele

    Antworten
    • Liebe Gabriele,

      ich freue mich riesig, dass du mit dem Ergebnis so happy bist! In einer Kastenform habe ich das Brot bisher noch nicht gebacken, das werde ich demnächst mal ausprobieren 🙂

      Schön, dass du in dem Brot trotz Unverträglichkeiten einen leckeren Ersatz gefunden hast.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Halo Fabienne,

    Wenn man keine Küchenmaschine fürs kneten hat.. Nimmt man dann die Hand oder geht das auch mit Handrührgerät?

    Lg

    Antworten
    • Liebe Monica,

      ich empfehle dann eher ein Handrührgerät. Da musst du aber denke ich nochmal etwas mehr Zeit einplanen, als wenn du eine Küchenmaschine hättest.
      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Hallo Fabienne….ich versuche herauszufinden welches mehl in dem brot ganz fürchterlich nach dem backen riecht. Nun habe ich gegoogelt dass evtl. das natron diesen Geruch abgibt. Ich dachte dass es das Teffmehl oder das Buchweizenmehl sei….. was denkst du was es sein könnte? Ich finde das Brot super von der konsistenz. Nur leider konnten wir es wegdn diesem Geruch nicht essen. Ich möchte weiterprobieren….was denkst du, an was es liegt? Liebe grüße Jenny

      Antworten
      • Liebe Jenny,

        ich habe die Erfahrung gemacht, dass einige Leute den Geruch von Buchweizenmehl nicht mögen. Es könnte allerdings auch das Teffmehl gewesen sein, das riecht immer etwas nach “Erde” wie ich finde 😀
        Das Natron ist es denke ich nicht. Auch Flohsamenschalen haben in dieser Menge, die verwendet wird, einen Eigengeruch. Reismehl ist deutlich neutraler, auch Kichererbsenmehl ist neutraler. Vielleicht versuchst du dich mal an diesen Mehlen?

        Liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Hallo Fabienne

    Möchte gerne Dein hefe-, sauerteigfreies Brot backen. Hab schon mal die Flohsamenschalrn (als Pulver) mit Wasser vermischt. Das gab einen ziemlich festen Brei (so wie ein Schleimi). Wenn ich das nun 1h stehen lasse, hab ich das Gefühl, dass es zu trocken wird um noch Mehle darunter zu mischen. Was ging da wohl schief?
    Hab auch kein Linsenmehl. Kann ich dafür Kichererbsenmehl nehmen, was meinst Du?

    Antworten
    • Liebe Sarah,

      schau dir gerne mal die anderen Kommentare durch, da sind ganz viele Mehlalternativen von Lesern dabei. Vielleicht taucht da ein Erfahrungsbericht mit dem Kichererbsenmehl auf. Könnte funktionieren, getestet habe ich es bisher jedoch nicht.
      Die Flohsamen-Gel Masse wird tatsächlich sehr dickflüssig schleimig, auch sehr fest. Ich knete es nach dem Ruhen mit der Hand unter den Teig, bis es sich halbwegs verteilt habe und arbeite dann mit der Küchenmaschine weiter. Das klappt bei mir gut und da wird auch nichts zu trocken 🙂

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Liebe Fabienne!
    Ich wollte nur kurz danke sagen für dieses schnelle und leichte Brotrezept.
    Und die Flohsamenschalen vermischen sich ohne Klumpen mit dem Wasser, wenn man die Schalen in eine mittelgroße Schüssel gibt, das Wasser abmisst, es in einem Zug in die Schüssel gießt und sofort kräftig mit dem Schneebesen einrührt. Das ganze dauert nicht einmal eine Minute und das Ergebnis ist wirklich perfekt.
    Vielen Dank nochmal und liebe Grüße, Eva

    Antworten
    • Liebe Eva,

      ich freue mich, dass du so begeistert bist von diesem Rezept! 🙂

      So in der Art verrühre ich mein Flohsamengel auch immer, das klappt wirklich super.
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    Danke für das Rezept. Hat gleich ganz gut geklappt, nur an den neuen Geschmack muss ich mich gewöhnen:)
    Gibt es einen Trick wie man die Flohsamenschalen klumpenfrei mit Wasser vermischt? Danke.

    Antworten
    • Liebe Julia,

      glutenfreie Mehle haben, je nach Sorte gerne mal einen Eigengeschmack, an den man sich gewöhnen muss in manchen Fällen. Besonders das Linsenmehl war für mich auch erstmal ungewohnt. Mittlerweile mag ich es aber sehr gerne 🙂

      Ich verrühre die Flohsamenschalen im Wasser mit einem sehr kleinen Schneebesen in einem hohen, schmalen Gefäß. Das funktioniert für mich ganz gut, denn dann kann ich mit Hilfe des Schneebesens die Masse rauf und runter rühren, so bekomme ich die Klümpchen gut heraus.

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Hallo Fabienne, vielen herzlichen Dank fuer dieses Brotrezept! Habs gerade das erste Mal probiert und es ist ganz koestlich gewirden – in meinem Fall mit Reis-, Buchweizen- und Teffmehl. Ich habe uebrigens den gemahlenen Flohsamen in kochendes Wasser inbeinen hohen schmalen Ruehrbecher gegeben und mit dem Stabmixer gemischt. Super easy und ohne Klumpen 🙂 Glg, Isabella

      Antworten
      • Liebe Isabella,

        toll, dass du so begeistert bist 🙂 Das mit dem heißen Wasser und dem Stabmixer ist ein super Tipp! Vielen Dank, dass du deine Erfahrung hier mit uns teilst 🙂

        Liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Liebe Fabienne,

    danke danke danke, dass es dich gibt und du soooooo geile Rezepte für uns veröffentlichst!!!!! ❤️ Das Brot habe ich bereits 2x gebacken mit den Alternativangaben….aaaaaaber 🙁 ich komme irgendwie nicht an den eigenwilligen Geschmack von dem Teffmehl ran….geht es noch wen so? Irgendwie riecht es so „muffig“ 😩….liebe Fabienne, da dieses ja den Großteil des verwendeten Mehls ausmacht, hast du eine Idee für mich, wie ich das Teffmehl ersetzen kann? Ansonsten ist das Brot mega…die Kruste, Farbe und Konsistenz unglaublich….Danke dafür!!!! Sei lieb umarmt 😍

    Antworten
    • Liebe Christine,

      zunächst einmal vielen Dank für dein liebes Feedback zu freiknuspern! Ich weiß was du meinst mit dem Teffmehl-Geschmack, das ist nicht jedermanns Sache. Mein Tipp wäre es mit Reismehl zu probieren, da dies neutraler schmeckt. Schau dich aber auch gerne nochmal in den Kommentaren um, es gibt ganz viele Rezeptvarianten von Lesern, die das Rezept mit anderen Mehlen ausprobiert und für gut befunden haben, vielleicht ist da was für dich dabei 🙂

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hi, ich hab‘ das Brot mittlerweile 5 mal gebacken, mit 150 g Buchweizenmehl, 100 g Teffmehl,100 g Reismehl und 1 TL selbstgemischtem Brotgewürz. Das 10 minütige Kneten überlasse ich meiner Kitchenaid, und Samen lasse ich mittlerweile weg, die machen im fertigen Brot quietschgrün nicht so viel her. Ich backe das Brot in einer stabilen Kastenform aus Silikon für 70 Minuten, dann hol ich es aus der Form und lasse es nochmal für 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen nachtrocknen. Hält sich in Bienenwachspapier gewickelt 1 Woche im Kühlschrank, lässt sich super toasten und schmeckt mit herzhaftem und süßem Belag. Vielen Dank für das Rezept. This one is a keeper!

        Antworten
        • Liebe Sabine

          ich freue mich, dass das Brot mittlerweile so oft auf deinen Tisch kommt 🙂 Das höre ich wirklich gerne!
          Liebe Grüße,
          Fabienne

          Antworten
  • Hallo Fabienne,

    auch auf die Gefahr hin, dass du das schon gefragt wurdest…: Wie würdest du das Brot denn machen, wenn man kein Natron verträgt? Habe versucht das ganze mit einem Würfel frischer Hefe zu kompensieren, aber das hat leider nicht so richtig funktioniert. Habe diesbezüglich leider nichts in den vielen Kommentaren entdeckt…

    Viele Dank vorab für deine Antwort und viele Grüße
    Jana

    Antworten
    • Hallo Jana,

      du kannst immer alles fragen, ob die Frage schon mal kam oder nicht spielt keine Rolle 🙂 Alles gut!
      Ich glaube sogar, diese Frage kam tatsächlich noch nicht.
      Würde für dich denn Backpulver oder besser sogar Weinsteinbackpulver gehen? Oder geht das auch nicht? Falls es geht wäre das eine Möglichkeit. Getestet habe ich dies leider aber auch noch nicht.
      Sauerteig könnte ganz vielleicht auch funktionieren, aber hier habe ich leider auch keine Erfahrung mit!
      Ich hoffe das hilft dir weiter? Melde dich sonst gerne nochmal, vielleicht fällt uns gemeinsam noch was ein.
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Fabienne,

        vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung. Ja Backpulver müsste gehen. Dazu noch 2 Fragen:
        1. Was ist der Unterschied zwischen Backpulver und Weinsteinbackpulver?
        2. Wieviel würdest du auf die obenstehende normale Brotmenge bezogen von dem (Weinstein-) Backpulver verwenden?

        Viele Grüße
        Jana

        Antworten
        • Liebe Jana,

          ich würde dann zu 2 TL Weinsteinbackpulver greifen. Schau mal diese Information habe ich zum Unterschied gefunden:

          “Der Unterschied ist das Säuerungsmittel. Der Unterschied zwischen herkömmlichem Backpulver und Weinstein-Backpulver besteht im Säuerungsmittel. Für herkömmliches Backpulver wird als Säuerungsmittel Phosphat verwendet.Beim Weinstein-Backpulver handelt es sich um die natürliche Weinsteinsäure, die z. B. bei der Sektherstellung anfällt. Weinstein-Backpulver ist daher die natürlichere Alternative zu herkömmlichem Backpulver.”

          Mehr dazu kannst du hier nachlesen: https://www.egle.de/news/ernaehrungsfakten/was-ist-eigentlich-weinsteinbackpulver.html

          Viele Grüße,
          Fabienne

          Antworten
          • Liebe Fabienne,

            vielen Dank für deine Hilfe, das werde ich so testen 🙂

            Liebe Grüße
            Jana

    • Hallo Fabienne.
      Ich habe das Brot punktgenau dem Rezept entsprechend nachgebacken. Die Backzeit habe ich aus Erfahrung verlängert. Optisch war das Brot wunderschön, innen ein Gatschhaufen!,, Die ” Begeisterungskommentare” kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, und, verzeih mir, aber ich habe das Gefühl, das sind Fakes. Sorry Moni

      Antworten
      • Liebe Moni,

        ich kann dir versichern, dass es sich bei den Kommentaren um keine Fakes handelt! 😉 So etwas mache ich nicht! Wenn du dir die Kommentare ansiehst, wirst du merken, dass es zwischen den begeisterten Kommentaren auch einige Leser gibt, die ebenfalls ein “klitschiges” Ergebnis hatten. Meiner Erfahrung nach hängt das mit dem Flohsamenschalen-Gel zusammen, denn mir ist es auch schon mal passiert. Ich habe es dann beim nächsten Mal einfach noch länger geknetet, sodass sich wirklich alles gut verteilt und habe das Brot flacher geformt. Diesen Tipp wirst du ebenfalls in den Kommentaren finden, denn ich habe hier mit Lesern schon darüber gesprochen.

        Viele Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Der dritte Anlauf mit wirklich allen richtigen Zutaten und es ist perfekt! Danke für dieses tolle Rezept!!!! So macht auch glutenfreies Leben Spaß!

    Antworten
    • Liebe Jana,

      ich freue mich für dich, dass du mit dem dritten Anlauf nun genauso happy bist wie ich 🙂 Lass es dir gut schmecken!
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo! Ich möchte das Brot ausprobieren, das Linsenmehl krieg ich ersetzt, aber durch was ersetze ich das Buchweizenmehl? (Ist bei Hit nicht verträglich..) wäre dir sehr dankbar über eine hilfreiche Antwort, da ich mich schon so auf das Brot freue!

    Antworten
    • Hallo Lisi,

      schau doch mal gerne die Kommentare der anderen Leser durch. Viele Leser haben ganz verschiedene Mehle verwendet und waren sehr happy mit dem Ergebnis. Ich bin sicher, da ist auch eine Alternative zum Buchweizenmehl dabei! 🙂 Ich könnte mir Teffmehl geschmacklich gut als Ersatz vorstellen.

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hi Fabienne
    Vielen Dank für das tolle Rezept! Ich habe jedoch wohl einen Fehler gemacht: da ich kein Linsenmehl an Lager hatte, habe ich die vorrätigen roten Linsen einfach fein gemahlen und es dann so verwendet, aber nun schmeckt man die Linsen richtig gut raus- wie wenn sie noch roh wären…. aber die Luftigkeit und die Kruste- einfach wunderbar! Werde es bald mit anderen Mehlen versuchen. Der Flohsamenteig ist echt lustig, wird ja wie ein Slimy:-) und ich hätte nie gedacht, dass der Teig durch das Backen dann soooo toll wird!! Ich bin sehr froh um das Rezept, da meine Kids und ich glutenfrei essen müssen…. Lieber Gruss, Coni

    Antworten
    • Liebe Coni,

      ich freue mich sehr darüber, dass dir und deinen Kids das Brot so gut schmeckt 🙂 Probier es beim nächsten Mal einfach mit “richtigem” Linsenmehl, dann sollte die Intensität sich etwas verändern. Du kannst auch gerne mal durch die Kommentare stöbern, es haben viele Leser andere Mehlkombinationen verwendet, die wohl auch sehr gut geklappt haben und lecker waren. Vielleicht findest du hier noch eine Alternative zu dem Roten Linsenmehl!

      Liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Vielen Dank für das Teilen dieses brotes.
    Ich habe es jetzt mehrmals nachgebacken, und versuche bei den 50 g immer was neues. Gestern gab es dunkelgrünes Brot, da ich Sonnenblumenkernemehl verwendet habe, aber lecker. Heute habe ich Kartoffelmehl verwendet. Dies kommt jetzt geschmacklich einem normalen Brot am nächsten.

    Antworten
    • Liebe Claudiq, das freut mich sehr! Da experimentierst du dich durch die Mehl-Auswahl, finde ich super 🙂 Liebe Grüße, Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne! Ich habe das Brot schon ein paar mal gebacken unnd es ist wirklich ein tolles Rezept! Jetzt habe ich jedoch Sonnenblumenkerne dazu getan und diese sind beim backen richrig giftig grün geworden!! Dann habe ich gegoogelt und in anderen Foren gelesen, dass das anscheinend eine chemische Reaktion ist mit dem Natron! Angeblich völlig harmlos, nur optisch gewöhnungsbedürftig.. Ist dir das auch schon passiert bzw. hast du das schon mal gehört? Lg Bianca

    Antworten
    • Liebe Bianca,

      ja, das gleiche ist mir auch schon passiert! Ich habe das Original Rezept ja selbst von einer anderen Bloggerin übernommen, ihr Rezept ist im Beitrag auch verlinkt. Und sie hat dieses Thema ebenfalls angesprochen. Das kommt wohl tatsächlich durch das Natron.

      Ich finde die Farbe dann auch gewöhnungsbedürftig, daher gebe ich nicht immer Sonnenblumenkerne dazu!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,

    leider ist das Brot nichts geworden…😩Ich habe, wie oben bei dir beschrieben,Teffmehl, Buchweizenmehl und Reismehl verwendet. Ich habe überhaupt keine Ahnung,was ich falsch gemacht haben könnte. Es ist total kletschig und der Teig irgendwie nicht aufgegangen. Es ist echt schade, um die schönen Zutaten…

    Antworten
    • Liebe Mirja,

      das tut mir leid! Ich hatte es auch schon, dass das Brot im unteren Teil eine kleine speckige Stelle behalten hat. Das lag dann daran, dass die Backzeit noch länger hätte sein können und das ich etwas zu wenig Natron hatte. Woran das bei dir nun genau lag, kann ich leider nicht sagen. Schau doch sonst gerne nochmal die Kommentare durch. Viele Leser haben das Brot ausprobiert. Manchen ging es wie dir, andere wiederum hatten ein tolles Ergebnis. Auch unterschiedliche Mehle wurden von den Lesern aufgeführt. Vielleicht hilft dir das weiter.

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo,
    ich habe habe das Brot schon zweimal gebacken, aber jedesmal wenn ich das Brot aus den offen nehme fällt es in der mit zusammen. Kannst du mir erklären was ich falsch mache?
    Kann ich die gemahlene Flosamenschalen Gel morgens richten und erst Abends verwenden?

    Viele Grüße
    Tanja

    Antworten
    • Hallo Tanja,

      ich habe leider keine Idee warum dein Brot in sich zusammenfällt. Hast du die gleichen Mehle wie angegeben verwendet? Und auch Natron? Welches Natron verwendest du?

      Das Gel bereite ich immer eine Stunde vorher zu. Ich denke aber, dass es auch in Ordnung ist wenn du das Gel schon früher zubereitest.
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Ich habe das Gel schon öfter (wenn ich überraschend was anderes zu tun hatte) erst am nächsten Tag verwendet, das Brot wird trotzdem einwandfrei.

        Antworten
        • Das klingt hervorragend! Das freut mich! 🙂

          Antworten
  • Hallo Fabienne
    Habe heute das Brot zum zweiten Mal gebacken, nach Rezept aber auch beim zweiten Mal fällt das Brot in der mitte zusammen sobald ich es aus den offen nimm.
    Wieso?
    Und noch eine Frage, kann man das Flohsamengel morgens schon machen und erst abends verwenden?

    Viele Grüße

    Antworten
    • Liebe Tanja,

      ich habe keine Erfahrung damit, was das Vorbereiten des Gels angeht. Ich denke nicht, dass es ein Problem ist, wenn das Gel länger als eine Stunde “ruht”. Warum dein Brot zusammenfällt kann ich mir wirklich nicht erklären, das habe ich glaube ich bisher auch noch nicht als Feedback erhalten. Sehr seltsam. Bei welcher Ofentemperatur backst du es denn? Und wie groß ist in etwa der Durchmesser deines nicht gebackenen Brot-Teiglings?

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Fabienne,
        also hab die Flohsamen Gel morgens gerichtet und Abends verwendet, das funktionierte einwamdfrei. Das Dritte Brot hat einwandfrei Funktioniert bin so Happy. Wie du schon in deinem Text geschrieben hast, man soll nicht aufgeben. Kann es sein das, das Problem als war das ich mit einem Holzstäbchen ins Brot gestochen habe um zu schauen ob es durch ist? Das habe ich diesmal nämlich nicht getan. Vielleicht war auch der offen zu heiß (180/90 Grad). Ansonsten habe ich mich ans Rezept gehalten.
        Bin noch neu auf dem Gebiet habe vor 4 Monaten erfahren das ich eine Unverträglichkeit auf Getreide, Milch, Ei, Kasein ect. habe.
        Sorry das ich zweimal hinter einander geschrieben habe. Ist auch neu für mich.

        Freu mich schon deine anderen Rezepte zu Probieren.
        Viele Grüße ,
        Tanja

        Antworten
        • Liebe Tanja,

          du musst dich keinesfalls entschuldigen, bei Fragen kannst du mich jederzeit kontaktieren!
          Ich bin super happy, dass der dritte Versuch geklappt hat und du ein tolles Ergebnis hast 🙂 Das freut mich wirklich sehr!
          Ich habe tatsächlich noch nie in das Brot hineingestochen, ich kloppe immer an die Unterseite und höre ob es sich hohl anfühlt. Es kann also tatsächlich das einstechen sein. Oder es ist eine Kombination aus mehreren Dingen. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass du ein tolles Ergebnis hast 🙂
          Ganz liebe Grüße,
          Fabienne

          Antworten
  • Geniales Rezept!
    Gekaufte glutrnfreie Brote enthalten für mich momentan zu viele Zutaten, die mir nicht bekommen, und dieses Rezept ist nicht nur wirklich einfach in der Herstellung, schmeckt auch besser als das meiste gekauftes Brot! Endlich mal Brotscheiben, die gut ihre Form halten und sowohl getoastet als auch ungetoastet schmecken!
    Ich habe Reis-, Kastanien- und Kokosmehl verwendet (ungefähr 150/80/70) und 1 EL Fenchelsamen als Gewürz verwendet.
    Danke für dieses tolle Rezept!

    Antworten
    • Liebe Sofie,

      das hört sich nach einer sehr genialen Kombi an, die teste ich auch mal! Ich freue mich, dass dich das Rezept so begeistert 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo!

    Dein Rezept klingt wirklich super!! Denkst du, man könnte den Teig auch nur mit den Händen für lange Zeit kneten, ohne dass man eine Küchenmaschine benötigt? Ich würde das Brot gerne mit einer Kindergartengruppe backen und da wäre es dann doch ganz schön laut… Außerdem gibt es bei uns viele fleißige Hände 🙂

    Liebe Grüße, Johanna

    Antworten
    • Liebe Johanna,

      ich meine mich zu erinnern, dass eine Leserin unter diesen Beitrag kommentiert hat, dass sie es ganz ohne Küchenmaschine geknetet hat. Das hat also wohl funktioniert. Selbst ausprobiert habe ich es noch nicht. Es würde auf jeden Fall wichtig sein mindestens 15 Minuten sehr stark zu kneten! Sodass sich das Flohsamenschalengel wirklich gut im Teig verteilt. Bei vielen fleißigen Kinderhänden könnte es klappen, das käme auf einen Versuch an!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,

    ich habe zwischenzeitlich ein zweites Brot gebacken. Das kam gut an!
    60 g Braunhirse
    40 g Sonnenblumenmehl
    150 g Kastanienmehl
    50 g Reismehl

    Dann habe ich ein drittes Brot gebacken und das ist der totale Flopp!
    Da ich kein Kastanienmehl mehr hatte, bin ich auf Kartoffelmehl ausgewichen.
    150 g Kartoffelmehl
    50 g Reismehl
    60 g Braunhirse
    40 g Sonnenblumenmehl

    Und nun kommt es:
    Es ist nach dem Backen GRÜN!

    Ja, in echt! Ich habe Fotos davon. Im Anschnitt sieht es fluffig aus, roch aber sehr merkwürdig und essen mochte es keiner.

    Nun meine Frage:
    Wie kann es sein, dass der Teig grün wird? Verstärkt Natron die Farbe?
    Auch das zweite Kastanienbrot war sehr braun. Dabei sind die Mehle relativ hell.

    Das grüne Brot könnte man noch für Halloween als Schocker nehmen. 😀

    Antworten
    • Liebe Sabine,

      meiner Erfahrung nach sorgt Kartoffelmehl oft für einen sehr “klitschigen und klebrigen” Teig. Das kann also bei Versuch Nummer 2 durchaus der Grund gewesen sein. Zu dem grünen Ergebnis: Ich habe schon Sonnenblumenkerne verwendet, die ebenfalls grün wurden. Das liegt am Natron. Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch bei dir der Grund gewesen sein könnte. Les dir dazu gerne mal den Beitrag meiner lieben Bloggerkollegin durch, die das Rezept erfunden hat. Wie ich im Beitrag erwähne, habe ich das Rezept von ihr abgewandelt und sie bezieht sich in ihrem Beitrag auch auf diese Thematik “Grün”. Das der Teig dunkler wird kann allerdings auch an dem Flohsamenschalengel gelegen haben!

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    ich bin auf dein Rezept gestoßen, weil meine Tochter und ihre Familie etliche Unverträglichkeiten hat. Derzeit essen sie so ein dünnes Knusperbrot aus Kastanie und Reis. Allerdings ist es saumäßig teuer und daher hatte ich mich auf die Suche nach einem hefefreien Brot gemacht.
    Mein Brot ist gerade im Ofen und ist aus 100 g Reismehl, 50 g Sonnenblumenmehl und 150 g Kastanienmehl.
    Es war ein sehr klebriger Teig, aber er ist aufgegangen. 🙂
    Mich würde interessieren, ob man die einfach die Menge verdoppeln kann, damit man gleich zwei Brote backen kann.
    Hast du da Erfahrungen?

    Antworten
    • Liebe Sabine,

      schön, dass du zu mir gefunden hast. Leider sind glutenfreie Ersatzprodukte wirklich nach wie vor sehr kostspielig.

      Ich hoffe du wirst zufrieden sein mit dem Ergebnis deines Brotes 🙂 Ich habe bisher keine Erfahrung mit einer doppelten Menge. Bei Hefeteigen bin ich immer vorsichtig, aber bei diesem Brot könnte es klappen. Ich kann es dir aber leider nicht garantieren, das käme auf einen Versuch an.

      Melde dich sonst gerne nochmal!
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Liebe Fabienne,
    vielen Dank für das tolle Brotrezept!
    Sogar mein kritischer Mann war begeistert und das soll was heißen – da er nicht glutenfrei essen muss, ist er ziemlich skeptisch, aber das Brot hat ihn überzeugt 🙂
    Aus Mangel an Teffmehl habe ich stattdessen Reismehl genommen und das Ergebnis war super. Geschmacklich werde ich mich aber mal ein bisschen durchtesten, da mir das Linsenmehl zu stark herauskommt und nicht ganz mein Geschmack ist.
    Das tut deinem Rezept aber absolut keinen Abbruch! Einfach nur super 🙂

    Antworten
    • Liebe Selina,

      wie toll, dass das Brot selbst deinen kritischen Mann überzeugt hat 😀 Das ist immer das beste Zeichen, wenn auch die “Normalesser” begeistert sind. Teste dich gerne mal durch, du findest in den Kommentaren ja diverse Rezeptmöglichkeiten. Das Brot scheint gut dafür gemacht zu sein, dass man die Mehle austauscht 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Danke liebe Fabienne.
      Dein Rezept werde ich Heute ausprobieren….
      Nur werde ich nicht nach machen Alufolie bei der Hitze benutzen denn das ist sehr Gesundheit schälich..das ist ein schritt richtung Altzheimer aber sicher…
      ich werde ein bruchsichere porzelan Tasse mit wasser halb ausfüllen und im backofen man hat das gleiche Ergebnis ohne Gesundheitsrisiko.
      Liebe Grüße.
      karima

      Antworten
      • Liebe Karima,

        viel Spaß beim Ausprobieren, lass dir das Brot schmecken!

        & Danke für den Tipp mit der Wasserschale.

        Liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
  • Habs heute ausprobiert mit : 150g Teffmehl, 60g Kastanienmehl, 40g Kartoffelmehl, 50g Hanfmehl. Schön aufgegangen ist es. Probiert werden muss noch 🙂

    Antworten
    • Ich hoffe es überzeugt auch geschmacklich, Marian! Die Kombi mit Hanfmehl und Kastaniemehl klingt super lecker!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    heute habe ich dein Brotrezept in meiner Variante gebacken und zwar habe ich 120 g Buchweizenmehl, 80 g Kichererbsenmehl und 100 G helles Mandelmehl genommen.
    Das Ergebnis: köstlich!!!
    Das Flohsamengel ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel. 😉
    Weiter so! Ich stöbere gerne in deinem Blog und lasse mich inspirieren deine Rezepte nach zu backen.
    LG Heinfried

    Antworten
    • Lieber Heinfried,

      wie spannend zu wissen, dass es auch mit Mandelmehl so toll klappt! Das werde ich mir merken. An das Gel gewöhnt man sich schnell, mir ging es am Anfang genauso 🙂
      Viel Spaß beim weiteren Backen und danke für das schöne Feedback!

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne
    Ich habe Mandel-, Kichererbsen -, und Leinsamenmehl zur Verfügung. Könntest du mir bitte etwas zur Dosierung sagen?
    Habe total auf “ohne Weizen” umgestellt und auf der Suche nach Rezepten bin ich bei dir gelandet.
    LG
    Heinfried

    Antworten
    • Lieber Heinfried,

      zu Mandelmehl kann ich dir nicht viel sagen, da ich es aufgrund der Verträglichkeit so gut wie gar nicht verwende. Die Bindung ist allerdings nicht sehr gut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich für das Brotrezept in großer Menge eignet. Leinsamenmehl verwende ich ebenfalls meist nur zu ganz geringem Anteil. Das Kichererbsenmehl ist allerdings meiner Erfahrung nach sehr gut. Ich rate dir 200 g Kichererbsenmehl zu verwenden und den Rest auf die beiden anderen Mehle aufzuteilen. Ob das Ergebnis mit diesen drei Mehlen zufriedenstellend ist, kann ich dir aber nicht garantieren, da ich es so noch nicht ausprobiert habe.

      Viele Grüße und gutes Gelingen,
      Fabienne

      Antworten
      • Ups, jetzt hab ich erst gebacken und dann deine Antwort gelesen 😁
        Das Ergebnis habe ich dir ja schon geschrieben.
        Die nächsten Brote sind im Ofen. Viele Grüße Heinfried

        Antworten
  • Wow, ich bin begeistert!!!! Das ist das beste, glutenfreie Brot, dass ich bisher gebacken habe – und das auch noch hefefrei!
    Habs heute zum Ersten mal probiert und alle sind begeistert! DANKE!!!
    Liebe Grüße,
    Irene

    Antworten
    • Liebe Irene,

      wie toll! Das freut mich wirklich riesig 🙂 Lass es dir auch weiterhin gut schmecken!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Liebe Irene,

      wie toll! Das freut mich wirklich riesig 🙂
      Lass es dir auch weiterhin gut schmecken!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • danke, das muss ich sofort testen. allerdings werde ich dann doch erst den ofen vorheizen, wenn ich den teig knete, nicht 1 stunde vorher 😉
    kann man wohl auch nüsse oder samen mit einbacken? oder fällt es dann auseinander?
    liebgrüßt
    caro

    Antworten
    • Liebe Caro,

      ich würde den Nüsse oder Samen wenn etwas zerhacken! Dann sollte es aber klappen 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hab’s heute zum dritten Mal gebacken. Das erste Mal wars komisch (zu kurze Backzeit denke ich), das zweite Mal perfekt (hab mich ans Rezept gehalten) und beim dritten Mal hab ich alles an Mehlen die ich gefunden hab gemischt. Des waren Kartoffel- Teff- Linsen- Reis- und Sojamehl.
    Ist wieder sehr sehr gut geworden!
    Ich experimentiere weiter 🙂
    Das Brot braucht schon immer 80min im Ofen, dann isses nicht mehr pappig innen.
    Vielen Dank und viele Grüße 🙂

    Antworten
    • Liebe Milena,

      ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Experimentieren. Wirklich seltsam, dass du immer mal wieder andere Ergebnisse bekommst. Aber ich freue mich, dass zwei der drei Versuche geklappt haben 🙂

      Viele Grüße,
      Fabienne

      P.s. die Backzeit kann wirklich entscheidend sein. Je nach Mehlsorte und Brotform lasse ich es auch lieber etwas länger im Ofen!

      Antworten
  • Hallo Fabienne!
    Ich habe es 2 x gebacken. Beim 1. Mal war es schön fluffig, allerdings wurde es in der unteren Hälfte nicht ganz durch, da hat sich wohl der Teig zu sehr verdichtet. Und der Teig war beim kneten generell extrem feucht, sodass ich es kaum formen konnte, da alles an meinen Fingern kleben geblieben ist. Vom Geschmack her leicht süßlich.

    Beim 2. Mal habe ich dann mehr Mehl (Buchweizen) rein während dem Verrühren, bis es so “trocken” war, dass ich es mit der Hand formen konnte. Dann war allerdings der Teig nach dem backen überhaupt nicht mehr fluffig, das Brot ist kaum aufgegangen. Auch habe ich es 20 Minuten länger gebacken, und es wurde leider immer noch nicht ganz durch unten. Und der Geschmack war sehr süßlich. Hat mir leider nicht geschmeckt dann. Die Mehlmischung war wie du es angegeben hast. Zusätzlich habe ich beim 2. Versuch Buchweizenmehl hinzugefügt um es trockener zu machen.

    Hast du ein Tipp wie man
    1. Das Brot fluffig wird und es trocken bekommt um es zu formen
    2. Das Brot ganz durch wird
    3. Der süßliche Geschmack durch einen eher neutraleren, würzigeren Brotgeschmack ersetzt wird?

    Danke
    Viele Grüße
    Dani

    Antworten
    • Liebe Dani,

      das ist sehr seltsam, dass der Teig so feucht war. Bei mir lässt er sich immer sehr angenehm formen, ich feuchte meine Hände nur ganz leicht an. Ich hatte allerdings auch schon das Problem, dass es mal nicht vollständig durchgebacken war. Ich glaube das liegt dann daran, dass ich die Brotform etwas verändert habe und es dann zu hoch war. So braucht es mit der nochmal deutlich länger im Ofen als angegeben. Auch ist es möglich, dass sich das Flohsamengel dann nicht richtig verteilt hat! Das ist mir wie gesagt auch schon das eine oder andere Mal passiert. Ich versuche dann immer darauf zu achten wirklich alles gründich zu verkneten und das Brot eher flacher zu formen. Denn durch das Natron geht es ohnehin auf.

      Welche Mehl-Kombination hast du denn beim zweiten Mal probiert? Es kann sein, dass dann im Verhältnis zu viel Mehl für die Menge an Natron im Teig war. Denn eigentlich exlodiert das Brot ja regelrecht durch das Natron. Manche Mehlsorten brauchen allerdings sehr viel Flüssigkeit oder werden sehr “klebrig”, da empfiehlt es sich dann noch mehr Natron oder Backpulver zu verwenden.

      Der süßliche Geschmack kann auch von den verwendeten Mehlen kommen, ich tippe jedoch eher auf das Gel der Flohsamenschalen. Mir persönlich fällt das nicht so stark auf. Da die Flohsamen essentiell für dieses Rezept sind, kann ich dir nur als Tipp geben auf herbe Mehle wie Teff und Buchweizen zu setzen und mehr Brotgewürz in das Brot hineinzugeben.

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo,
    ich hab noch Sojamehl, Reismehl und Kartoffelmehl.
    Meinst das würde gehen?
    Viele Grüße 🙂

    Antworten
    • Liebe Milena,

      das kommt auf einen Versuch an! Denn diese Kombi habe ich bisher nicht ausprobiert. Das Rezept ist allerdings offensichtlich sehr flexibel, da viele Leser ganz unterschiedliche Mehle benutzt haben. Es könnte also klappen 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo,
        hab’s gestern probiert.
        Allerdings mit Backpulver statt Natron und 80g Sojamehl und 100g Reismehl und nur 20g Kartoffelmehl.
        Also etwas Improvisation.
        Außen ist es schön geworden, und am Anfang, also da wo der Teig dünner war auch schön weich.
        Weiter innen isses dann bisserl kletzig.
        Evtl muss i die Backzeit verlängern? Oder wars das Natron.
        Es schmeckt trotzdem sehr gut und ich werd’s nochmal backen, dann aber ohne Improvisation 🙂

        Antworten
        • Hey Milena,

          es kann durchaus am Backpulver und eventuell auch am Sojamehl liegen. Ich habe wenig bis keine Backerfahrung mit Sojamehl, habe aber schon oft gehört und gelesen, dass es für “klebrigere” Ergebnisse sorgen kann.

          Solltest du kein Natron verwenden wollen, dann probier es doch einfach mal mit noch etwas mehr Backpulver und durchaus auch nochmal mit einer längeren Backzeit. Das kann manchmal einiges ausmachen.
          Viele Grüße,
          Fabienne

          Antworten
      • Glaub ich hab’s falsch geschrieben. Es waren insgesamt natürlich 300g Mehl 🙂 Hab nur ganz wenig Kartoffelmehl genommen. Danke für das tolle Rezept!

        Antworten
  • Hallo, ich habe Rezepte für glutenfreies Brot gesucht und bin hier gelandet. Unser Kleiner hat leider etliche Lebensmittelallergien und nun bin ich dabei seit zwei Monaten unsere Ernährung umzustellen.
    Dieses Rezept fand ich so interessant, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte. Ich konnte es kaum glauben, was in meinem Backofen passiert ist. 😂 Der Teig hat sich verdoppelt! Das Brot wurde mega fluffig. Für mein Geschmack sogar schon zu fluffig. Ich mag, wenn man so richtig hinein beißen kann. Außerdem konnte ich den Natron ziemlich rausschmecken. Meinst Du, wenn ich nur die Hälfte an Natron nehme, klappt es noch?
    Ich bin total fasziniert von diesem Rezept und würde gerne daraus meine eigene Variante machen. So schnell und einfach! Und ganz anderes, wie ich bisher Brot backen kannte…
    LG, Zita

    Antworten
    • Liebe Zita,

      schön, dass du zu mir gefunden hast. Ich hoffe du findest viele hilfreiche Rezepte die für deinen Sohn und natürlich auch dich funktionieren!

      Das Natron sorgt für das starke Aufgehen. Ob es auch mit weniger Natron noch gut aufgeht weiß ich leider nicht. Du könntest es entweder mit weniger Natron, oder alternativ mit Backpulver versuchen. Vielleicht wird es dann etwas flacher und fester 🙂 Bericht gerne mal von dem Ergebnis!

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo, macht es einen Unterschied ob ich bei diesem schönen Rezept ganze Flosamen oder nur Schalen verwende. Irrtümlich habe ich nun Flosamen ganz gekauft.

    Antworten
    • Hallo Hertha,

      ich rate immer zu gemahlenen Flohsamenschalen, da sie meiner Erfahrung nach ein besseres Gel bilden und dadurch auch besser binden. Ob es mit ganzen Flohsamenschalen auch funktioniert, weiß ich leider nicht.
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Liebe Fabienne, Vielen Dank für deine Antwort! Dein Brot habe ich nun schon 2x gebacken. Ist schon wieder aufgegessen weils so lecker ist. Habe es beim1. Mal mit Buchweizen versucht, das 2. Mal mit mehr Treffmehl und anstelle Buchweizen Koksmehl genommen. War beides voll fein. Ich würde gerne 2 Brote gleichzeitig backen und eines einfrieren. Gibts es Erfahrung mit Einfrieren? vielen Dank nochmals und ganz herzliche Grüße, Hertha

      Antworten
      • Liebe Hertha,

        toll, dass du so begeistert bist! Das freut mich riesig!

        Also ich schneide das Brot immer in Scheiben und friere mir die Scheiben einzeln ein, da ich das hinterher einfacher und schneller finde. Das klappt völlig problemlos. Du kannst sicher auch beispielsweise einen halben Brotlaib einfrieren, er braucht dann nur etwas länger zum Auftauen!

        Alles Liebe,
        Fabienne

        Antworten
    • Darf ich fragen, ob es dann trotzdem funktioniert hat? 😊

      Antworten
  • Hallo Fabienne,
    dein Brotrezept ist eine Offenbarung für mich gewesen, suche ja schon ewig ein Brot, dass einfach und geschmacklich gut ist. Ausprobiert habe ich es in der Reis, Teff und Buchweizenvariante und ich hab es dann noch mit einem Kräutergewürz gepimpt. Gehört jetzt definitiv zu meinem Brotback Repertoire! Danke fürs Rezept!!
    LG
    Leontine

    Antworten
    • Liebe Leontine,

      ich mag das Brot geschmacklich auch sooo gerne! Es ist wirklich lecker! Deine Variante klingt überaus köstlich, die sollte ich auch noch ausprobieren!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
    • Vielen Dank Fabienne,
      habe die ganzen Folgsamen schon in Schalen umgetauscht und richte mich jetzt über das schöne Rezept von dir! Über das Ergebnis berichte ich dann gerne!

      Antworten
      • Ich hoffe du bist mit dem Ergebnis zufrieden, liebe Hertha! Berichte gerne 🙂

        Antworten
  • Liebe Fabienne,
    schon die Bilder finde ich sehr ansprechend und klasse. Das Brot sieht aus wie früher zu Hause. Auch deine Variationen finde ich gut, da kann ich je nach Lust und Laune probieren. Ich glaube mit deinen Rezepten wage ich es mal endlich richtig selbst zu backen. Danke für deine tolle Inspiration.
    Liebe Grüße
    Volker

    Antworten
    • Lieber Volker,

      ich freue mich über deine lieben Worte und das schöne Feedback! Toll, dass ich in dir die Lust am Selberbacken wieder herausgekitzelt habe. In den Kommentaren findest du viele weitere Variationen von Lesern, die das Brot schon ausprobiert haben 🙂

      Ich wünsche dir viel Freude beim Backen!
      Alles Liebe,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Fabienne,
        toll das es so Menschen wie dich gibt !Ich habe leider keine Zeit zum Backen und auch kein Geschick…kannst du Dir vorstellen für mich ein Brot zu backen?Ich weiß bald nicht mehr was ich essen kann..
        Natürlich gegen Bezahlung
        Viele Grüße und auf Antwort hoffend
        Kerstin

        Antworten
        • Liebe Kerstin,

          dein Kommentar ist ja goldig! Hast du denn dieses Brot-Rezept schon ausprobiert? Die Herangehensweise ist wirklich nicht schwer, das Brot braucht keine lange Arbeits- und Backzeit! Auch die Menge der Zutaten hält sich in Grenzen. Es lohnt sich also wirklich dieses Rezept mal auszuprobieren 🙂 Du kannst dich auch jederzeit gerne bei mir melden, solltest du Fragen zu einem Rezept oder zum glutenfreien Backen generell haben. Ich helfe so gut es geht!

          Das frei von Backen ist am Anfang etwas mühsam und überfordernd. Ich weiß wovon ich spreche! Aber nach einer Weile geht es ganz einfach von der Hand, wichtig ist ein guter Überblick über die Möglichkeiten und, dass du nicht den Kopf hängen lässt (auch da weiß ich wovon ich spreche!)

          Viele liebe Grüße,
          Fabienne

          Antworten
      • Liebe Fabienne,
        nachdem ich viel ( auch woanders ) probiert habe, auch Brot glutenfrei vom Bäcker vor Ort gekauft habe, habe ich jetzt nach deinem Rezept gebacken. Entschuldige den Ausdruck, einfach geil. In der Konsistenz und im Geschmack. Ohne Kasten, richtig mit meinen Händen geformt. Vielen lieben Dank für dieses schöne Rezept.
        Liebe Grüße
        Volker

        Antworten
        • Lieber Volker,

          wie toll, dass dir dieses Rezept so zusagt! Da freue ich mich riesig 🙂

          Lass es dir weiterhin gut schmecken!
          Viele Grüße,
          Fabienne

          Antworten
  • Liebe Fabienne,
    erstmal herzlichen Dank für das tolle Brotrezept! Habe es eben gebacken und es schmeckt herrlich! Ich habe eine Histaminintoleranz und vertrage Gluten auch nicht so gut, daher ist dieses Rezept eine sehr willkommene Bereicherung.
    Ich habe allerdings eine Verständnisfrage: ich dachte immer, zu Natron muss man noch eine saure Zutat wie zB Apfelessig geben. Im Rezept kann ich keine solche Zutat erkennen, aber es geht trotzdem auf. Weißt Du, warum das so ist? Sind vielleicht die Flohsamenschalen sauer?
    Liebe Grüße,
    Mira

    Antworten
    • Liebe Mira,

      ich freue mich, dass dir das Brot schmeckt und dir eine schöne Abwechslung bietet 🙂
      Ich kenne diesen Vermerk mit der sauren Zutat ebenfalls, aber ich habe schon einige Rezepte getestet bei denen es auch ohne saure Zutat wunderbar geklappt hat. Ob die Flohsamenschalen sauer sind kann ich dir leider nicht sagen. Rein vom Geschmack her würde ich es verneinen! Dieses Rezept beweist uns wohl, dass manche Rezepte mit Natron auch ohne Säure funktionieren?!:)

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Mira, die saure Zutat wird lediglich hinzugefügt weil einige deb sauren Geschmack im Brot möchten…

        Antworten
  • Liebe Fabienne!
    ich habe schon sehr viele vegane Brote gebacken aber Dein ist einfach
    schnell zu machen mit wenig Aufwand. Einfach genial . Danke liebe Fabienne.
    Ganz lieben Gruß Lydia aus NRW

    Antworten
    • Liebe Lydia,

      das freut mich sehr! Hab vielen Dank für dein liebes Feedback und lass dir das Brot gut schmecken 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo,
    ich war schon lange auf der Suche nach einem einfachen glutenfreien Brot Rezept und werde es aufjedenfall morgen gleich mal ausprobieren aber muss man unbedingt drei Verschiedene Mehlsorten verwenden damit das Brot backen funktioniert oder reichen auch zwei zum Beispiel nur Buchweizen und Linsenmehl? 🙂

    Antworten
    • Liebe Anna,

      schau dir gerne mal die restlichen Kommentare zum Brot-Rezept an, viele Leser haben ihre jeweiligen Mehl-Kombinationen aufgelistet und ganz frei abgewandelt. Die Ergebnisse waren wohl immer sehr gut! Ich denke also schon, dass du Spielraum hast! Ich habe es selbst allerdings noch nicht ausprobiert und immer drei Mehle verwendet. Allerdings auch hier was das Mengenverhältnis angeht immer etwas abgewandelt.

      Ich hoffe das hilft dir weiter?
      Ganz liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne,

    ich habe dein Brot eben gebacken und bin glücklich. Jetzt muss es nur noch meiner 5 jährigen Tochter schmecken. Sie muss für gut ein Jahr auf Hefe, Milchprodukte, Hühnereier, Soja, Buchweizen, Lupine, Gluten, Kakao, Rohrzucker etc. verzichten. Ich würde ihr auch so gerne mal Laugenbrezeln machen, aber ich kann keinen Quark oder Joghurt verwenden. Gibt es noch eine andere Möglichkeit? Ich bin so dankbar für gelingsichere Rezepte, da es für mich Neuland ist so zu backen und zu kochen. Vor Allem mit so vielen Einschränkungen. Ich würde ihr so gerne etwas Abwechslung bieten.

    Das Brot ist super!!!

    Liebe Grüße und
    vielen Dank für das schöne Rezept
    Silke

    Antworten
    • Hallo Silke,

      Respekt, dass du so positiv und mutig vorangehst und deiner Tochter trotzdem leckere Dinge bereitstellen möchtest! Das finde ich ganz toll! Melde dich jederzeit gerne, wenn du Fragen zu Alternativen meiner Rezepte hast! Kannst du denn pflanzlichen Kokosjoghurt verwenden? Soja, Lupine und klassische Milchprodukte gehen ja nicht, da kam mir die Idee ob Kokosprodukte gehen? Falls ja, könntest du diesen Joghurt als Alternative verwenden. Ob du ihn vollständig ersetzen kannst, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es ist zwar eine geringe Menge, aber sie sorgt für Feuchtigkeit. Sollte der Kokosjoghurt also nicht gehen, dann nimm mehr Flohsamenschalen! Da empfehle ich 3-4 EL! Denn diese sorgen auch für Feuchtigkeit. Ich drücke die Daumen, dass es gelingt.

      Toll, dass das Brot gelungen ist, ich hoffe es wird deiner Kleinen auch schmecken!

      Ganz liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
      • Hallo Fabienne,

        ich muss das mit dem Heilpraktiker nochmal abklären. Kokos darf sie zum Glück, aber sie darf auch keine Sauermilchprodukte und nichts Fermentiertes… Leider auch kein Pektin, Rohrzucker und Zitronensäure… Das ist auch in so manchen veganen und in den meisten Bio Produkten drin. Wir haben den Joker gezogen bei der Menge an Unverträglichkeiten. Morgens hat sie das Brot gegessen, aber im Kindergarten schon nicht mehr. Sehr schade. Ich denke es war ihr zu “herb” im Geschmack. Könnte ich das Teff Mehl nicht durch ein weniger intensives im Geschmack ersetzen? Hättest du noch eine Idee für mich?

        Danke, dass ich mich an dich wenden darf. Für mich ist das grade alles Neuland und mir fehlen leider einfach die Rezepte grade im Backen und dann auch noch ohne Hefe…:)
        Ganz liebe Grüße
        Silke

        Antworten
        • Hallo Silke,

          ja, da habt ihr wirklich das große Los gezogen, was Unverträglichkeiten angeht. Das tut mir sehr leid! Ich hoffe mit der Zeit wirst du fündig werden was leckere Rezepte für deine Tochter angeht.

          Du kannst das Teffmehl durch Reismehl denke ich ganz gut ersetzen, viele meiner Leser haben auch bei diesem Rezept schon einen kleinen Anteil an Hirsemehl integriert. Schau da doch am besten Mal die anderen Kommentare unter diesem Rezept durch, vielleicht kommst du durch die Hinweise meiner Leser auch noch auf weitere Möglichkeiten, um Teffmehl zu ersetzen! Das wäre ja super.

          Ganz liebe Grüße und melde dich jederzeit gerne!
          Fabienne

          Antworten
    • Liebe Fabienne,
      Ich habe Dein wunderbares Brot jetzt in drei verschiedenen Varianten ausprobiert, alle sind super gelungen und ich bin , nach wie vor , begeistert von diesem Rezept.
      Für Menschen, die kein Buchweizenmehl vertragen , so wie ich , habe ich folgende Alternativen ausprobiert:
      100 gr Rotes Linsenmehl, 100 gr Sorghummehl, 100 gr Teffmehl oder
      100 gr Kichererbsenmehl , 100 gr Sorghummehl , 100 gr Teffmehl oder
      100 gr Kichererbsenmehl, 100 gr Sorghummehl , 100 gr Schärmehl B ‚neu‘
      Dieses Brot hält sich über eine Woche frisch im Kühlschrank, einfach nur in einer Plastiktüte.Die Flohsamenschalen halten das Brot ganz toll frisch und es tritt keine Feuchtigkeit aus.
      Herzliche Grüße
      Gabi

      Antworten
      • Liebe Gabi,

        es freut mich sehr, dass du so begeistert bist! Hab vielen Dank, dass du deine Rezeptabwandlungen mit uns teilst. Das werde ich auch gerne mal ausprobieren 🙂

        Ganz liebe Grüße,
        Fabienne

        Antworten
      • vielleicht Mandelmehl? Dann schmeckt es leicht marzipanig 🙂
        Liebgrüßt
        Caro

        Antworten
  • Hallo Fabienne,
    Vielen Dank für dieses wunderbare Brotrezept.
    Es schmeckt nicht nur toll, es hält sich auch super frisch im Kühlschrank!
    Da ich kein Buchweizenmehl vertrage habe ich Sorghummehl verwendet und Teffflocken statt Sonnenblumenkernen.
    Ich freue mich schon darauf weitere Rezepte von Dir auszuprobieren.
    Sonnige Grüße
    Gabi

    Antworten
    • Liebe Gabi,

      wie toll, dass du so begeistert bist! Ich finde es auch erstaunlich wie lange sich das Brot frisch hält! Deine Abwandlungen klingen sehr lecker, gut zu wissen, dass das Rezept auch mit diesen Alternativen gelingt. Danke für diesen Hinweis!

      Viel Freude mit meinen weiteren Rezepten 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Wie genial ist bitte dieses Brot?! Ich mache mich gerade, noch warm, darüber her 😀 es ist ganz ganz toll! Auch ohne Brotgewürz. Ich habe allerdings das Rezept nicht richtig durchgelesen und es gar nicht groß geknetet mit der Maschine. Macht aber nix, weil es perfekt geworden ist, juhuu! Ich habe es übrigens mit Kichererbsen- statt Linsenmehl gemacht. Das kommt garantiert in mein persönliches Kochbuch. Und jetzt muss ich aufhören, damit es noch für morgen zum Frühstück für Zwei reicht 🙂 Danke Fabienne, dass Du so ein tolles Rezept entwickelt hast! Claudia

    Antworten
    • Liebe Claudia,

      wie schön, dass du so begeistert bist! Und super interessant zu wissen, dass das Rezept bei dir auch ohne langes Kneten gelungen ist. Toll! Der Credit für dieses Rezept geht allerdings nicht an mich, da ich es selbst nur leicht von einer Bloggerkollegin abgewandelt habe. Zum Originalrezept kommst du über den Link im Beitrag 🙂
      Lass es dir schmecken!
      Ganz liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Liebe Fabienne
    Leider vertrage ich kein Buchweizenmehl.Gibt es beim Brotbacken Alternativen?
    Herzliche Grüße

    Antworten
    • Liebe Renate,

      du kannst das Buchweizenmehl ersetzen, in dem du mehr Teffmehl, Reismehl oder auch Kastanienmehl verwendest. Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Wow! Was für tolle Idee mit den flohsamen! Ich hab ja gefühlt schon 1000 glutenfeie Brote gebacken, aber das ist ja wirklich toll geworden. Danke für das Rezept!

    Antworten
    • Sehr gerne, liebe Vicky! Es freut mich, dass dir das Rezept so gut gefällt 🙂
      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • liebe Fabienne,
    eine Frage, du hast kein Backpulver oder ein Treibmittel verwendet. Sind die Flohsamen dafür verantwortlich?
    danke dir für die Info,
    liebe Grüsse
    Gerlinde

    Antworten
    • Liebe Gerlinde,

      doch, ich habe ein Triebmittel verwendet, nämlich Natron. Die Flohsamenschalen sorgen insgesamt einfach für die Konsistenz und die lange Frische. Das Brot ist sehr sehr saftig, was auf die Flohsamen zurückgeführt werden kann. Das Natron sorgt einfach für die Fluffigkeit und dafür, dass das Brot schön aufgeht!

      Viele Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Hallo Fabienne 😊
    Ich habe schon viele Fehlversuche mit glutenfreiem Brot absolviert. Auch deinen schönen Zopf habe ich nicht hinbekommen 🤷
    Alles wird steinhart
    Aber dieses Brot ist unglaublich!
    Mein Mann hat schon ängstlich geguckt als ich sagte, ich hätte ein neues Brot gebacken 😂
    Es riecht wirklich eigenartig.
    Aber es ist fluffig und weich.
    Beim backen ist es wahnsinnig aufgegangen und dann ein Stück herunter geflatscht.
    Ich werde es mal mit HirseMehl versuchen. Linsen darf ich leider auch nicht
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept 😊
    viele Grüße
    Manuela

    Antworten
    • Liebe Manuela,

      oh je, das mit dem Hefezopf tut mir leid! Ich hatte auch hin und wieder Ärger mit Hefe, oft stehe ich mit dieser Diva auf Kriegfuß. Der Zopf hat allerdings wunderbar funktioniert. Hast du das klassische Osterzopfrezept oder den Safranzopf ausprobiert?

      Und zu dem Brot. Toll, dass es euch geschmeckt hat! Das freut mich sehr! Eine Alternative zu dem Linsenmehl wäre Kichererbsenmehl oder Reismehl, falls das ginge. Mit Hirsemehl habe ich es noch nicht ausprobiert. Ich drücke die Daumen für diese Variante 🙂

      Alles Gute und viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Vielen lieben Dank für das Rezept! Das Brot schmeckt einfach fantastisch! Es ist wunderschön aufgegangen, es hat eine tolle Kruste und innen ist es luftig-saftig. Es riecht wohlbemerkt gewöhnungsbedürftig, mittlerweile stört mich es nicht.
    Mein Brotbox für längere Tage ist zuverlässig gefüllt, das Brot schafft was nach meinen bisherigen Erfahrungen nach kein anderes glutenfreies Brot geschafft hat:sich zu leckeren, appetitlichen Sandwiches verarbeiten lassen. Es wird weder matschig, noch trocken. Ich bin dank Dir im 7. Himmel!
    Liebe Grüße
    Katalin

    Antworten
    • Liebe Katalin,

      das ist ja ein ganz wunderschönes Feedback! Super, dass du auch so begeistert bist 🙂
      Ich fand den Geruch am Anfang auch etwas ungewöhnlich, gerade weil ich rotes Linsenmehl damals das erste Mal verwendet habe. Aber mittlerweile liebe ich dieses Brot!

      Viele liebe Grüße,
      Fabienne

      Antworten
  • Liebe Fabienne,
    mal wieder habe ich ein Rezept von Dir probiert und bin begeistert! Bei diesem Rezept müsste ich tatsächlich mal gar nichts austauschen, aber ich hatte leider nicht alle Mehle da.. Darum habe ich ein bisschen was geändert: Ich habe 150g Buchweizenmehl und 150g Kicherbsenmehl und statt der Kerne Haferflocken genommen. Geknetet habe ich das Brot nur etwa 2 Minuten und es dann in einer kleinen Kastenform gebacken.
    Das Ergebnis: Toll! Wunderbar weiche Konsistenz und Form – ich hätte gar nicht erwartet, dass es so aufgeht! Es scheint auch zu schmecken; mein Sohn findet es klasse 🙂 Ich selbst kann es leider nicht testen, weil ich Kichererbsen nicht vertrage.. Hier (http://allergiealarm.info/schnelles-kichererbsen-buchweizen-brot/) siehst Du ein Bild.
    Vielen Dank für das tolle Rezept, das in nächster Zeit mit Sicherheit noch öfter gebacken wird!
    Elli

    Antworten
    • Liebe Elli,

      ich freue mich, über dein positives Feedback! Wie schade, dass du es aufgrund der Kichererbsen selbst nicht testen kannst. Wären denn die roten Linsen eine Alternative für euch? Deine Version werde ich definitiv nochmal testen 🙂 Das hört sich nämlich sehr köstlich an!

      Ganz liebe Grüße,
      Fabienne

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      • Hallo Fabienne,
        für mich gehen leider sämtliche Hülsenfrüchte und deren Mehl nicht.. Ich habe mir das Brot aber gestern mit Buchweizen- (100g) und Reismehl (200g) und Sonenblumenkernen gebacken – das klappte gut! Ich bin nur etwas verwirrt, weil die Kerne grün wurden (wirklich! Und es waren keine Kürbiskerne!).. Es schneidet sich toll; nur an den Geschmack muss ich mich noch etwas gewöhnen – das sind wohl die Flohsamenschalen..
        Aber noch ein Nachtrag zum Brot für meinen Sohn: Als es alle war und ich ihm sagte, dass es morgen dann wieder das altbekannte Roggenbrot gibt, sagte er tatsächlich, “nein, ich will wieder das neue Brot!”. Das ist ein echtes Kompliment; mein Sohn kann trotz – oder wegen? – seiner vielen Allergien ganz schön mäkelig sein 🙂
        Ganz viele Grüße!
        Elli

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        • Liebe Elli,

          das mit den Sonnenblumenkernen habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Ich wusste das selbst nicht, da steht im Original Rezept von The Vegan Food Nerd eine Erklärung zu! Es handelt sich wohl um eine natürliche Reaktion, die durch das Natron kommt. Hatte ich vorher auch noch nie gehört!

          Und das Kompliment deines Sohnes freut mich sehr! Da scheint es ihm wirklich gut geschmeckt zu haben, toll 🙂

          Ganz liebe Grüße,
          Fabienne

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  • Hallo!
    Das Rezept klingt echt voll interessant… Werde ich auf jeden Fall ausprobieren!

    Letzte Woche habe ich glutenfreie Laugenbrötchen versucht zu backen 😂 Ist aber leider etwas schief gegangen… (in meinem neuen Post steht warum… http://www.diyblog-lunaria.de)

    Liebe Grüße und danke für das tolle Rezept💗

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  • Hallo! Statt Linsenmehl könnte ich welches Mehl verwenden? Bei Histaminintoleranz darf man leiden keine Hülsenfrüchte verwenden!
    LG Renate Schweikert

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    • Liebe Renate,

      ich habe in jedem Beitrag Hinweise für Rezeptvariationen stehen, da ist immer alles genau aufgeführt 😉 Du kannst beispielsweise mehr Teffmehl verwenden und dazu noch Reismehl kombinieren.
      Viele Grüße,
      Fabienne

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  • Hallo! Auf so ein Rezept habe ich wirklich lange gewartet.. Leider habe ich nur buchweizenmehl, Maismehl und schär Mehl da.. Alternativ reisgrieß, aber das klappt bestimmt nicht? Könnte es mit Maismehl statt dem linsenmehl auch funktionieren?

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    • Liebe Laura,

      Maismehl verhält sich beim Backen gerne mal etwas Eigen, ich würde daher von Maismehl abraten. Das Schär Mehl hat einen hohen Stärkeanteil, ich weiß auch hier nicht, ob sich die Konsistenz dadurch nicht negativ verändert. Anstelle von Linsenmehl kannst du mehr Teffmehl und dazu Reismehl nehmen. Beides ist online bei foodoase.de oder bei Amazon erhältlich. Auch diverse Supermärkte führen mittlerweile die Mehle. Ich würde dir empfehlen es mit Teff-, Reis- und Buchweizenmehl oder Teff-, Linsen- und Buchweizenmehl zu probieren. Das einzige was mir als Linsenmehl-Ersatz sonst noch einfallen würde, wäre Kichererbsenmehl. Ausprobiert habe ich es nicht, die Haptik der beiden Mehle ist aber recht ähnlich.

      Ich hoffe das hilft dir weiter, melde dich sonst gerne nochmal.
      Viele Grüße,
      Fabienne

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      • Ja, mit Kichererbsenmehl und Buchweizenmehl funktioniert das Ganze auch prima (siehe mein Kommentar oben)!
        Viele Grüße,
        Elli

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      • Keine Sorge, Maismehl funktioniert auch super!

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        • Gut zu wissen 🙂 Danke!

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          • Mein Mann hat Diabetes. Ich benutze für dein Rezept Mehle mit wenig Kohlenhydrate.
            Am besten gefällt uns, dass das Brot ist immer schön saftig ist.
            Wenn man Linsenmehl oder Kichererbsenmehl verwenden möchte, einfach diese Mehle in der trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten, bis der rohe Geschmack verschwunden ist. Mit dem Pfannenwender immer schön umrühren, damit es nicht anbrennt.
            Dann abkühlen lassen und wie im Rezept beschrieben verwenden.

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